Erinnerung an Heinrich Böll

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Tempelhof. Am 21. Dezember wäre der Schriftsteller Heinrich Böll 100 Jahre alt geworden. Seit seinem Tod im Jahre 1985 hat es in Deutschland keinen vergleichbaren öffentlichen Intellektuellen mehr gegeben. Böll legte sich mit der politischen Linken wie der Rechten an. Er kritisierte die katholische Kirche ebenso wie die Presse. Er setzte sich für Flüchtlinge aus Vietnam ein und für Dissidenten in Osteuropa. Er war Humanist, aber kein Moralist. 1972 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. An das Wirken von Böll erinnert eine Ausstellung im MedienPoint Tempelhof, Werderstraße 13, Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr. Sie wird noch bis Freitag, 22. Dezember, gezeigt, 78 89 31 94. KT

Autor:

Klaus Teßmann aus Prenzlauer Berg

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