Sprüche und Anekdoten vom Glück
Im Sozialamt steht eine interessante Wand

An einer Wand im Sozialamt finden sich jetzt Karten mit Sprüchen, Zitaten und kleinen Geschichten zum Thema Glück. Aber auch E-Mails und Briefe zu diesem Thema sind zu lesen.
  • An einer Wand im Sozialamt finden sich jetzt Karten mit Sprüchen, Zitaten und kleinen Geschichten zum Thema Glück. Aber auch E-Mails und Briefe zu diesem Thema sind zu lesen.
  • Foto: Bezirksamt Lichtenberg
  • hochgeladen von Bernd Wähner

Wer ins Lichtenberger Sozialamt kommt, ist mit seiner aktuellen Situation in der Regel nicht gerade sehr glücklich.

Um auch diesen Menschen vielleicht ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und etwas Optimismus zu verbreiten, befindet sich jetzt im Sozialamt, Alt-Friedrichsfelde 60, eine „Glückswand“. Angepinnt sind Postkarten und Briefe, auf denen Lichtenberger beschrieben haben, was Glück für sie bedeutet.

Die Wand ist ein Ergebnis der Jahresendaktion „Lichtenberg versendet Glück zu Weihnachten“. Das Bezirksamt hatte 2000 Menschen über 55 Jahren nach dem Zufallsprinzip angeschrieben. Dem Weihnachtsbrief lag eine „Glückspostkarte“ bei. Diese konnten die Empfänger mit Zitaten oder Gedanken ausgefüllt kostenlos zurückschicken.

Die Rücksendungen wurden an einer Wand gesammelt. Zusätzlich zu den vielen Rücksendungen erreichten das Team der offenen Altenhilfe im Bezirksamt auch Anrufe und E-Mails. Es waren neben Sprüchen vom Glück, lustigen Anekdoten und Zitaten aber auch bewegende Geschichten dabei.

So sind an der Wand nun Sprüche zu lesen, wie „Glück ist nicht das Ziel der Reise, sondern die Art, wie man reist.“ Oder auch die Episode: „Eine Fahrradpanne auf der Rhinstraße. Ein junger Mann bietet sofort Hilfe an und repariert die Fahrradkette! Konnte glücklich weiterfahren.“ Und: „Ich bin 81 Jahre alt, in zwei Jahren habe ich Goldene Hochzeit, laufen kann ich nicht mehr. Mein Glück sind mein Mann und mein Sohn. Sie sind immer für mich da. Einer trage des anderen Leid.“

In der 10. Ausgabe des Lichtenberger Seniorennewsletters „Bunt statt grau“, der dieser Tage erscheint, werden weitere Rücksendungen veröffentlicht. Der Newsletter ist unter https://bwurl.de/16bu zu finden.

Wer seine Gedenken zum Thema „Glück“ mit anderen teilen möchten, kann sich gern beim Sozialamt melden. Diese können per E-Mail an die Koordinatorin der offenen Altenarbeit, Hanna Aalders unterHanna.Aalders@lichtenbeg.berlin.de oder an Eva Maria Schüler unter Eva-Maria-Schueler@lichtenberg.de gesandt werden. Weitere Informationen unter Telefon 902 96 83 32.

Autor:

Bernd Wähner aus Pankow

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