Fördervertrag für Gedächtniskirche: Podium muss saniert werden

Charlottenburg. Einen symbolischen Fördervertrag über 30 000 Euro für die Instandsetzung des Podiums der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin überreichte am 20. Januar Julia Beier vom Ortskuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) gemeinsam mit Marion Bleß, Vorstand Lotto Berlin, an Pfarrer Martin Germer. Zur Anhebung und zugleich Abgrenzung des Kirchenensembles von den umliegenden Platz- und Straßenflächen wurde ein etwa 90 Zentimeter über der Straßenebene liegendes rechteckiges Podium errichtet, das den historischen Turm von 1896 und die Kirchenbauten des Architekten Egon Eiermann von 1961 optisch verbindet. Bereits in den frühen 80er-Jahren musste das Podium grundsaniert werden. Nun ist das Podium erneut sanierungsbedürftig. Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf 1,8 Millionen Euro. maz

Autor:

Matthias Vogel aus Charlottenburg

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