Anschlag auf SPD-Büro

Charlottenburg. Eine zerstörte Scheibe am Wahlkreisbüro des SPD-Abgeordneten Frank Jahnke sorgt seit dem Morgen des 30. Mai für Mutmaßungen über extremistische Motive. Die Tat hatten Unbekannte in der Nacht verübt und dabei das Ladenlokal in der Goethestraße 15 offenbar mit einer Zwille beschossen. Jahnke hatte in der Vergangenheit Postkarten von rechtsradikalen Gruppierungen erhalten. Schließlich bekannte sich aber eine linke Gruppe zu der Tat. Sie wollte damit gegen die Räumung eines Zeltlagers protestieren. tsc

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