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Zeit für die Erinnerung

Am Totensonntag erinnern sich die Menschen ganz besonders an ihre verstorbenen Verwandten und Freunde. Bei der alljährlichen Andachtsfeier am 25. November auf dem Heidefriedhof wird unter anderem durch Musik und das Entzünden von Kerzen an sie gedacht.
  • Am Totensonntag erinnern sich die Menschen ganz besonders an ihre verstorbenen Verwandten und Freunde. Bei der alljährlichen Andachtsfeier am 25. November auf dem Heidefriedhof wird unter anderem durch Musik und das Entzünden von Kerzen an sie gedacht.
  • Foto: Hahn-Bestattungen
  • hochgeladen von HAHN Bestattungen GmbH & Co. KG

Hahn Bestattungen: Gedenkstunde am Totensonntag

„Stille Zeit“, so nennt man Tage im Spätherbst um Allerheiligen bis hin zum Totensonntag. „Es ist die Zeit, in der man dankbar Rückschau hält und der Verstorbenen gedenkt“, so Robert Hahn.
Für den Geschäftsführer von HAHN Bestattungen hat der letzte Sonntag vor dem ersten Advent eine besondere Symbolik: „Er rückt das Wissen um unsere Vergänglichkeit in den Mittelpunkt und gibt Anlass zum Nachdenken über einen bewussten Umgang mit dem Leben.“
„Dennoch sollen die Gedanken nicht nur zurückgehen, sondern sich vor allem nach vorn richten“, ergänzt seine Mutter, Editha Hahn-Fink.
Gemeinsam mit ihren 40 Mitarbeitern steht HAHN Bestattungen Trauernden in den schweren Stunden des Abschieds zur Seite und kümmert sich um ein würdevolles Gedenken. Auch Unterstützung der alljährlichen Gedenkfeier auf dem Heidefriedhof ist dem Bestattungsinstitut ein persönliches Anliegen.

25. November: Andenken auf dem Heidefriedhof

Am Totensonntag, 25. November, 11 Uhr, gestaltet HAHN Bestattungen wieder gemeinsam mit dem Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg auf dem Heidefriedhof in der Reißeckstraße 14 die traditionelle Gedenkfeier mit musikalischer Umrahmung. „Gerade in unserem hektischen Alltag ist es wichtig, Zeit für die Erinnerung zu finden. Das Andenken der Toten wird damit über den Kreis der Angehörigen hinaus mit anderen in Gemeinschaft in Ehren gehalten“, begrüßt Editha-Hahn Fink die Gedenkstunde. Die stillen Tage im November erfahren so auch öffentlich eine besondere Bedeutung und sollten keinesfalls nur als Pflicht für den Besuch auf dem Friedhof wahrgenommen werden.

Vielfältiger Umgang mit dem Lebensende

„Die Feiertage müssen nicht unbedingt aus religiöser Sicht betrachtet werden. Leben und Tod haben auch eine gesellschaftliche Bedeutung. So vielfältig wie die einzelnen Lebensweisen heute sind, so vielfältig ist auch der Umgang mit dem Lebensende geworden. Die Gesellschaft befindet sich im Wandel, spürbar wird das für uns auch in der Bestattungskultur“, sagt Rober Hahn.

Infos unter www.hahn-bestattungen.de

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