Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Zahlreiche Veranstaltungen rund um den 27. Januar

75 Jahre ist es her, dass das Konzentrationslager Auschwitz befreit wurde. Aus diesem Anlass rund um den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar finden zahlreiche Veranstaltungen statt, auch in Mitte.

So wird am Donnerstag, 23. Januar, die Ausstellung "Geboren in Auschwitz" zu den in Auschwitz und Birkenau geborenen Kindern eröffnet. Sie ist anschließend bis 13. April in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, zu sehen. Am Sonntag, 26. Januar, findet von 10 bis 11.30 Uhr ein Gedenkgottesdienst im Berliner Dom statt, von 18 bis 19 Uhr erklingt dann das Requiem für Auschwitz von Roger Moreno-Rathgeb mit den Roma und Sinti Philharmonikern und dem jüdischen Chor Synagogal Ensemble Berlin.

Am Gedenktag selbst werden unter anderem um 12 Uhr an der Gedenktafel T4, am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde an der Tiergartenstraße 4, Blumen niedergelegt, um 12 Uhr findet ein Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an der Ebertstraße, Höhe Hannah-Arendt-Straße, statt, um 15 Uhr am Denkmal für die verfolgten Sinti und Roma Europas am Simsonweg.

Musik von Arnold Schönberg und Ludwig van Beethoven spielt die Staatskapelle Berlin in der Staatsoper Unter den Linden bei einem Benefizkonzert um 19 Uhr. Karten gibt es unter https://bwurl.de/14ph.

Ein weiteres Gedenkkonzert findet am Freitag, 31. Januar, um 19 Uhr im Roten Rathaus statt. Es steht unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Republik Polen, Dr. Andrzej Pryzlebski. Anmeldung erbeten unter interkulturelle.begegnungen@gmx.de.

Eine Übersicht über alle  gibt es unter www.dpgberlin.de/de/2020/veranstaltungen-in-berlin-zum-tag.

Autor:

Simone Gogol-Grützner aus Mitte

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