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Plötzlich Pflegefall: Ratgeber "Umsorgt wohnen" hilft weiter

Großvater hatte einen Schlaganfall. Medizinisch ist alles getan worden. Doch für die Genesungsphase ist eine Betreuung rund um die Uhr erforderlich. Das kann die berufstätige Enkeltochter allein nicht stemmen. Mit dem Buch "Umsorgt wohnen" der Berliner Morgenpost hat sie aber einen kompetenten Ratgeber griffbereit, der ihre vielen Fragen beantworten kann.

Welche Anlaufstellen haben Angehörige in einem Pflegefall? Was muss beantragt und bedacht werden? Welche Kosten kommen auf die Betroffenen zu? Welches Pflegeheim hat überhaupt freie Kapazitäten? Ob Pflegegeld für pflegende Angehörige, Sachleistungen bei der ambulanten Pflege oder Zuschüsse im Pflegeheim – wer sich mit der Finanzierung der Pflege vertraut macht, ist für den Notfall gut gewappnet. Dazu wird im Ratgeber "Umsorgt wohnen" auch die Pflegeversicherung anschaulich erklärt. Die Versicherten können selbst einschätzen, ob ihr Antrag auf Leistungen aus der Pflegekasse Aussicht auf Erfolg hat. Reichen das Einkommen, das Sparguthaben und die Leistungen der Pflegekasse nicht aus, springt das Sozialamt ein. In diesen Fällen wird allerdings geprüft, ob die Kinder herangezogen werden.

Der Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen zur Sozialhilfe. Damit können die finanziellen Belastungen abgeschätzt werden, die möglicherweise auf die Familie zukommen. Das Buch bietet alle Fakten, um im Pflegefall angemessen handeln und die Kosten dafür im Vorwege berechnen zu können. RR

„Umsorgt wohnen in Berlin-Brandenburg“ kostet 19,90 Euro und ist in der 4., überarbeiteten und aktualisierten Auflage im Buchhandel (ISBN 9783941891173), online unter www.umsorgt-wohnen.de oder 0800 6008984 (gebührenfrei, keine Versandkosten) erhältlich.
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