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Geschichte der Installationskunst: Ausstellung im Hamburger Bahnhof

Wo: Hamburger Bahnhof, Invalidenstraße 50, 10557 Berlin auf Karte anzeigen
Marcel Broodthaers' "Un Jardin d‘Hiver" von 1974 ist eines der Werke, die im Hamburger Bahnhof zu sehen sind.
Marcel Broodthaers' "Un Jardin d‘Hiver" von 1974 ist eines der Werke, die im Hamburger Bahnhof zu sehen sind. (Foto: Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, SMB, Friedrich Christian Flick)

Moabit. Eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof, dem Museum für Gegenwart, Invalidenstraße 50/51, nimmt die Geschichte der Installationskunst von den 1960er-Jahren bis heute in den Fokus.

In „moving is in every direction. Environments – Installationen – Narrative Räume“ werden auf rund 3500 Quadratmetern bis zum 17. September Werke von Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Peter Fischli und David Weiss, Isa Genzken und Wolfgang Tillmans, Ilya Kabakov, Bruce Nauman, Pipilotti Rist, Thomas Schütte und anderen gezeigt. Die Schau ist die erste in Deutschland, die sich diesem Thema in einem solchen Umfang widmet.

Zu der von Anna-Catharina Gebbers und Gabriele Knapstein kuratierten Schau erscheint eine 96-seitige Publikation mit Ansichten und Texten zu allen ausgestellten Werken. KEN

Öffnungszeiten der Ausstellung: dienstags, mittwochs, freitags, 10 bis 18 Uhr, donnerstags, 10 bis 20 Uhr, sonnabends und sonntags, 11 bis 18 Uhr; Eintritt: 14 Euro, ermäßigt sieben Euro.
Marcel Broodthaers' "Un Jardin d‘Hiver" von 1974 ist eines der Werke, die im Hamburger Bahnhof zu sehen sind.
Thomas Schütte schuf 1988 "The Laundry", 1988.
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