Bei Oma geparkt
Autor Bernd Mannhardt erinnert sich an seine Kindheit

Bernd Mannhardt hat in Neukölln "ziemlich schräge Episoden" erlebt, wie er sagt.
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  • Bernd Mannhardt hat in Neukölln "ziemlich schräge Episoden" erlebt, wie er sagt.
  • Foto: Uwe Mannhardt
  • hochgeladen von Susanne Schilp

Sein Erinnerungsbuch „Der Hamlet und die Schokolinse. Vom Kindsein und Schreiben“ stellt der Berliner Krimiautor Bernd Mannhardt am 13. September um 19.30 Uhr im Kulturcafé, Friedelstraße 28, vor. Dass die Veranstaltung in Neukölln stattfindet, ist kein Zufall.

„Jedes Kapitel beginnt mit meinen Kindertagen in der Hermannstraße. Dort wurde ich am Wochenende bei den Großeltern geparkt“, erzählt der Autor. Von ebendort schwärmt er nun gedanklich aus zu Stationen seines Lebens, die für die spätere Schriftstellerei prägend sind.

Er erzählt vom „kreativen Ursatz“ im Kita-Alter, einem verhinderten Liebesbrief in der Grundschule und von „tönender Brachial-Lyrik“ in der Oberschule. Auch um die Kriminalromane des Erwachsenen geht es. Dabei ist Mannhardt den Pointen des Lebens auf der Spur. „Idealerweise funktioniert das Buch auch für alle, die mich nicht kennen und noch kein Buch von mir gelesen haben“, sagt er.

Begleitet wird die Lesung von Petra Schnier am Klavier. Der Eintritt ist frei, um Reservierung unter lesung@bernd-mannhardt.de wird gebeten.

Bernd Mannhardt hat in Neukölln "ziemlich schräge Episoden" erlebt, wie er sagt.
Zu ernst geht es in seinem Buch nicht zu. "Mal ehrlich, ohne Humor wäre doch alles nichts", meint Bernd Mannhardt.
Autor:

Susanne Schilp aus Neukölln

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