Verzögerung bei Lichtmasten

Reinickendorf. Anwohner der Kreuzung Büchsenweg und Klemkestraße vermuteten Steuerverschwendung, als nach dem Einbau eines Zebrastreifens das Pflaster wieder aufgerissen wurde, um Lichtmasten einzubauen. Laut Baustadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) kommt jedoch das Unternehmen Stromnetz Berlin nicht mit dem Einbau der für Zebrastreifen vorgeschriebenen Beleuchtung hinterher. „Wir bekamen den Hinweis, dass die Verlegung noch auf sich warten lassen könne. Deshalb haben wir die Baustelle erst einmal beendet. Eine länger andauernde Baustelleneinrichtung hätte erst recht Geld gekostet“, so die Stadträtin auf Nachfrage der Berliner Woche. Letztlich ging es bei Stromnetz Berlin doch schneller als erwartet, so dass kurz nach Ende der Straßenarbeiten die Lichtmasten installiert wurden. CS

Autor:

Christian Schindler aus Reinickendorf

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