Zwei Stolpersteine verlegt

Schöneberg. Seit dem 8. November erinnern zwei Stolpersteine vor dem Haus Meininger Straße 4 an Frieda und Max Frohnhausen. Frieda Frohnhausen war bis zu den Novemberpogromen 1938 Sängerin im Chor der Synagoge Fasanenstraße. Ihr Mann Max arbeitete bei der Deutschen Bank. Freunde des Ehepaars, denen die Flucht in die Vereinigten Staaten gelungen war, versuchten noch mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, Frieda und Max Frohnhausen das Einreisevisum zu beschaffen. Doch das misslang. Am 18. Oktober 1941 wurden die Eheleute in das Ghetto Lodz (Litzmannstadt) deportiert und am 8. Mai 1942 im Vernichtungslager Kulmdorf ermordet. Die Stolpersteinverlegung hat Dirk Clausmeier, ein Bewohner der Meininger Straße 4, veranlasst. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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