Mitwirkung noch stärker gefragt
Aktionsplan für die letzten beiden Jahre des QM Schöneberger Norden

2018 haben sich Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) und viele Akteure im Schöneberger Norden für den Fortbestand des Quartiersmanagements im Kiez eingesetzt. Doch Senatorin Katrin Lompscher (Die Linke) war nicht umzustimmen.

Nun richtet sich der Blick nach vorne, auf einen Aktionsplan bis zum Ende des Quartiersmanagements (QM) am 31. Dezember 2020. Aufgestellt hat ihn das Team des QM Schöneberger Norden in enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, dem Bezirksamt und den Akteuren im Quartier.

„Er stellt die Handlungsansätze des Quartiersmanagements für die zweijährige Überleitungsphase dar“, erläutert Corinna Lippert, Koordinatorin des Quartiersmanagements im Bezirksamt. Gemeinsam müsse daran gearbeitet werden, die erreichten positiven Veränderungen und erfolgreichen Ansätze über das Jahr 2020 hinaus zu sichern.

Das Quartiersmanagement Schöneberger Norden besteht seit 1999. In den vergangenen 20 Jahren sind die Herausforderungen nicht kleiner geworden: Drogen, Prostitution, Jugendkriminalität, die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt oder der Erhalt sozialer Einrichtungen sind heute die Themen. „Darüber hinaus wird der Bau des Campus der Generationen in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben“, ergänzt Koordinatorin Corinna Lippert. „In den nächsten zwei Jahren also ist der Schöneberger Norden noch stärker als bisher auf die Mitwirkung der Akteure und Bewohner angewiesen“, appelliert Lippert.

Der Aktionsplan kann im Netz unter https://bwurl.de/148s aufgerufen werden.

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