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Die Kiezkenner kommen
Gebrüder Ahmed eröffnen REWE in der Kurfürstenstraße

Soran und Sulaf Ahmed freuen sich auf viele neue Kunden.
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  • Soran und Sulaf Ahmed freuen sich auf viele neue Kunden.
  • Foto: REWE
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Das Straßenbild rund um Nollendorfplatz und Kurfürstenstraße wandelt sich weiter. Direkt gegenüber der Zwölf-Apostel-Kirche zeigt sich das aktuell besonders anschaulich. Dort baut die LAGRANDE Group auf einem ehemaligen Möbelhaus-Parkplatz den Gebäudekomplex SCHOENEGARTEN mit 14 Mehrfamilienhäusern – eine Symbiose aus Wohnen & Handel.

Mit REWE und dm haben die ersten Geschäfte nun geöffnet: Im Erdgeschoss begrüßt das Brüderpaar Sulaf und Soran Ahmed die Kundschaft in ihrem neuen REWE-Supermarkt. „Mehr Anwohnerinnen und Anwohner heißt auch mehr Menschen, die hier in der Nachbarschaft einkaufen wollen. Wir sind zu Fuß, mit dem Rad und den Öffis sehr gut erreichbar. Zumal unsere Kundschaft künftig direkt über uns wohnt“, sagt Inhaber Sulaf Ahmed.

Supermarkt schultert 180 Wohnungen

REWE hat in dem Neubau an der Ecke Kurfürsten-/Genthiner Straße im Erdgeschoss eine Fläche von knapp 3400 Quadratmetern im Teileigentum erworben. Der Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von 1400 Quadratmetern schultert 180 Neubauwohnungen und ist barrierefrei zugänglich. Zusätzlich trägt er den Innenhof mit Grünanlage und Spielflächen. REWE vermietet auch Flächen an dm, eine Apotheke und weitere Gewerbe.

Für die Ahmeds ist es der dritte Supermarkt. Den Kurfürstenkiez kennen die Brüder bestens: Vor knapp 20 Jahren übernahm der jüngere, Sulaf, gemeinsam mit dem Vater den heutigen REWE-Markt an der Kreuzung Potsdamer Straße. „Das Rotlicht beeinflusst die Gegend noch immer. Es war mal ein viel schwierigerer Kiez als heute, in den letzten Jahren ist viel passiert.“ Von Anfang an sei die Händlerfamilie für alle ansprechbar gewesen. "Wir unterstützen beispielsweise die Gemeinden der Syrisch-Orthodoxen Kirche in der Potsdamer Straße und die der Apostelkirche in der Kurfürstenstraße“, sagt Sulaf Ahmed. Einen weiteren REWE-Markt führen die Brüder an den Yorckbrücken in der Bautzener Straße. Die Ahmeds beschäftigen insgesamt 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Viel Bio und Veganes

Im Markt an der Kurfürstenstraße zählt das Team 30 Beschäftigte. „Wir merken in unseren Läden, dass Bio und vegane Lebensmittel für die Kundschaft das Nonplusultra sind. Entsprechend gehen wir da über das Standardsortiment hinaus, bieten mehr Auswahl. Auch in demeter-Qualität“, sagt Soran Ahmed. An den Frischetheken bedient Fachpersonal und berät beim Kauf von Fleisch, Wurst, Käse und Feinkost. Sich selbst bedienen und ihre grüne Mahlzeit individuell zusammenstellen können Kundinnen und Kunden an der Salatbar. In einem weiteren Bereich des Supermarkts bereiten gelernte Sushiköche mehrmals täglich frische Reisrollen und weitere asiatische Gerichte vor. Von Montag bis Samstag hat der Lebensmittelmarkt zwischen 7 und 22 Uhr geöffnet.

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PR-Redaktion aus Mitte

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