Frisches Nass für durstige Schüler
Wasserbetriebe installieren 33 Wasserspender an 23 Spandauer Schulen

Frank Bruckmann von den Wasserbetrieben, Bürgermeister Helmut Kleebank und Sabine Adelhoefer, Leiterin der Grundschule am Weinmeisterhorn, beim Wasserspender-Start.
  • Frank Bruckmann von den Wasserbetrieben, Bürgermeister Helmut Kleebank und Sabine Adelhoefer, Leiterin der Grundschule am Weinmeisterhorn, beim Wasserspender-Start.
  • hochgeladen von Thomas Frey

Seit Anfang 2020 haben die Wasserbetriebe 271 Trinkwasserspender an 202 Grund- und elf Förderschulen in Berlin aufgestellt. Den bisher letzten Zuwachs gab es in Spandau. 33 Geräte, verteilt auf 23 Schulen kamen dort am 24. März dazu. Der symbolische Start fand an der Grundschule am Weinmeisterhorn in der Daberkowstraße statt.

Bei den Wasserspendern handelt es sich um mit der Trinkwasserleitung verbundene Automaten, die frische, gekühlte, auf Wunsch auch gesprudelte Erfrischung bieten. Sie sind Teil der Ernährungsstrategie des Landes Berlin. Eingerichtet werden sie nach entsprechenden Verträgen mit den Schulämtern der jeweiligen Bezirke.

Basis dafür ist eine mit der Senatsverwaltung abgestimmte Rahmenvereinbarung. Für die Schüler ist das Angebot kostenlos. Die Mietkosten werden von den jeweiligen Schulcaterern übernommen.

"Trinkwasser auf Knopfdruck. Das ist nicht nur gesund, es schont auch die Umwelt und macht den Schulranzen leichter", stellte Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) heraus. Wasserbetriebe-Finanzvorstand Frank Bruckmann freute sich besonders, dass das Aufstellen der Wasserspender auch unter Pandemibedingungen bisher sehr gut geklappt habe. Wobei die bisherige Menge nur ein Etappenziel bedeutet. Insgesamt sollen 600 Geräte in Berliner Schulen installiert werden.

Autor:

Thomas Frey aus Friedrichshain

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