Flüchtlinge in Hostels

Spandau. Wie viele Flüchtlinge in Spandau „privat“ untergebracht sind, ist dem Bezirksamt weitgehend unbekannt. Das wurde auf der jüngsten Sitzung der Bezirksverordneten deutlich. Die Piraten hatten zum Thema nachgefragt. Die Unterbringung von Flüchtlingen liegt komplett in der Zuständigkeit des Landesamtes für Soziales und Gesundheit (Lageso). Trotz wiederholter Nachfragen habe das Bezirksamt jedoch bis heute keine Liste für Hostels, Hotels oder private Zimmervermietungen vom Lageso erhalten, informierte Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD). Bekannt sei aber, das im Hostel „Reiter“ an der Kurstraße sowie im Hostel „Berlin“ in der Altstadt Flüchtlinge wohnen. Im „Reiter“ lag die Platzkapazität Mitte Mai bei 82, im Hostel Berlin 20 Plätzen. Verlässliche Zahlen, wie viele Flüchtlinge dort aktuell tatsächlich betreut werden, gebe es nicht, so der Bürgermeister. In der Regel läuft die Unterbringung in Hotels oder Hostels über Gutscheine. uk

Autor:

Ulrike Kiefert aus Spandau

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