ORWO

Beiträge zum Thema ORWO

Kultur
Anne Wolf und Stefan Drews vom ORWOhaus bemühen sich um gute Beziehungen zur Nachbarschaft.
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Gestörtes Verhältnis
Betreiber des ORWOhauses weisen Lärmbeschwerden aus der Nachbarschaft zurück

Das ORWOhaus in der Frank-Zappa-Straße ist eins der Aushängeschilder von Marzahn-Hellersdorf und weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt. Doch seit diesem Sommer ist das Verhältnis zur Nachbarschaft getrübt. Beschwerden über Lärm vergiften zunehmend das Verhältnis. Etwa 200 Bands üben derzeit in den 105 Proberäumen des siebengeschossigen ehemaligen Industriegebäudes. Dass es dabei laut wird, lässt sich nicht vermeiden. Das war aber schon immer so. „Und wir haben ja an unserem Betrieb...

  • Marzahn
  • 02.10.20
  • 152× gelesen
Kultur

ORWOhaus stellt Chören Probefläche zur Verfügung

Marzahn. Chöre treffen die Pandemiebeschränkungen besonders hart. Das ORWOhaus, Frank-Zappa-Straße 19, bietet Sängerinnen und Sängern nun die kostenfreie Möglichkeit, unter Einhaltung der Corona-Etikette auf dem Gelände an der frischen Luft zu proben. Wer mit seinem Gesangsensemble die Chance wahrnehmen möchte, kann sich bei Projektmanagerin Anne Wolf unter Telefon 0151/1672 75 51 oder per E-Mail an anne.wolf@orwohaus.de melden. PH

  • Marzahn
  • 22.07.20
  • 59× gelesen
Kultur

Nicht von Dauer war die Mauer

Friedrichshain. Im Rahmen der Ausstellung "Versunkene Welten Arbeitalltag DDR" gibt es am Dienstag, 22. Oktober, im Projektraum der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6, eine visuelle Lesung mit der Fotografin Ruth E. Westerwelle. Sie hat Mitte der 1990er-Jahre Frauen aus der ehemaligen Filmfabrik Orwo in Wolfen porträtiert und interviewt. Daraus entstanden eine Ausstellung und ein Buch, aus dem sie an diesem Abend vorträgt. Davor gibt es Aufnahmen aus der Zeit der Maueröffnung in Berlin....

  • Friedrichshain
  • 22.10.19
  • 46× gelesen
Ausflugstipps
Ein Chemietank und eine der ältesten Produktionshallen am Industrie- und Filmmuseum Wolfen.

Besuch im Industrie- und Filmmuseum Wolfen

Bis zum Ende der DDR war die Gegend um Bitterfeld ganz gewiss keinen Besuch wert. Gleich mehrere Chemiebetriebe stanken hier um die Wette, Bahnreisende verrammelten auch bei Sommerhitze bei der Durchfahrt schnell alle Fenster.Wer in den 1980er Jahren in den Ferien nach Dresden, Warnemünde oder gar Bulgarien fuhr, nahm natürlich den Fotoapparat mit. Der war damals noch analog und wurde mit Filmen wie NP 20 (schwarz-weiß) oder dem von Nina Hagen besungenen Farbfilm UT 18 bestückt. Hergestellt...

  • Mitte
  • 31.07.14
  • 395× gelesen
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