Landesjugendring kritisiert Senat

Berlin. Der Landesjugendring Berlin fordert den Senat auf, die Ungleichbehandlung von Jugendlichen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) zu beenden. Im FSJ erhalten die Jugendlichen in der Regel ein Taschengeld von 250 bis 300 Euro, im FÖJ 510 Euro. Der Geschäftsführer des Landesjugendrings, Tilmann Weickmann, führt diese unterschiedliche Behandlung darauf zurück, dass das Land Berlin das FÖJ mit rund 10.000 Euro pro Freiwilligen und Jahr fördert. „Träger des FSJ erhalten in der Regel gar keine Förderung vom Land.“ Damit können FÖJ-Anbieter auch ein höheres Taschengeld auszahlen. Daher fordert der Landesjugendring vom Senat, bei der Umsetzung der „Engagementstrategie 2020-2025“ das darin empfohlene „einheitliche Taschengeld für alle Freiwilligendienstleistenden“ durch öffentliche Zuwendungen zu ermöglichen. st

Autor:

Hendrik Stein aus Weißensee

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