Harte Konkurrenz: Schulplätze

Vor Beginn dieses Schuljahres gab es eine große Nachfrage an besonders begehrten Schulen, während weniger angesagte noch Plätze anbieten konnten.

Bei den Sekundar-, beziehungsweise Gemeinschaftsschulen waren besonders die Ellen-Key-, die Carl-von Ossietzky- und die Refik-Veseli-Schule sehr beliebt. Zusammen genommen mussten dort 288 Schüler abgelehnt werden, die sich um eine Aufnahme beworben hatten. 67 Mal wurde dagegen Widerspruch eingelegt, nur in einem Fall konnte der wegen eines noch freien Platzes, stattgegeben werden.

Auch bei den meisten Gymnasien gab es mehr Interessenten als verfügbare Kapazitäten. Gerade hier stehen Schüler aus Friedrichshain-Kreuzberg in besonderer Konkurrenz mit denen aus anderen Bezirken. Denn die Wahl eines Gymnasiums ist berlinweit offen, entscheidend ist der Notendurchschnitt.

Selbst ziemlich gute Grundschulzeugnisse reichen für manche Adressen nicht aus. Oft hat jemand keine Chance, der einen schlechteren Durchschnitt als 1,3 oder 1,4 vorweisen kann.

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