Initiative für ein Denkmal
Ausstellung über Gustav Landauer

Gustav Landauer, Leben und Werk.
  • Gustav Landauer, Leben und Werk.
  • Foto: Thomas Frey
  • hochgeladen von Thomas Frey

Der Sozialist und Anarchist Gustav Landauer wurde am 2. Mai 1919 von rechtsradikalen Freikorpssoldaten in München ermordet.

Anlässlich seines 100. Todestags ist im Rathaus Kreuzberg, Yorckstraße 4-11, noch bis 9. Mai eine Ausstellung zu Leben und Werk zu sehen.

Gustav Landauer, 1870 in Karlsruhe geboren, lebte und wirkte ab den 1890er-Jahren vorwiegend in Berlin, auch im heutigen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Die Ausstellung entstand, unter Mitwirkung zahlreicher Wissenschaftler und Archive, durch die Gustav Landauer Denkmalinitiative. Sie setzt sich seit 2015 für ein Erinnern im öffentlichen Raum ein. In der BVV Friedrichshain-Kreuzberg gibt es dazu mittlerweile einen entsprechenden Antrag.

Geöffnet ist Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr. Außerdem werden Führungen angeboten sowie ein Begleitprogramm mit Vorträgen, letzteres vor allem im Bezirksmuseum in der Adalbertstraße 95a.

Weitere Informationen finden sich auf der Website www.gustav-landauer.org.

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