Pegida, Proteste und die Polizei

Friedrichshain. Eine Kundgebung von fünf Mitgliedern von „Pegida München“ hat am 5. Oktober am Schleidenplatz mehr als 100 Menschen zu Gegendemonstrationen veranlasst. Die Polizei war wiederum mit rund 280 Einsatzkräften vor Ort. Nach ihren Angaben kam es aus den Reihen des Anti-Pegida-Protests zu mehreren Flaschenwürfen auf Beamte. Einer wurde dabei am Kopf getroffen. Außerdem sei immer wieder versucht worden, über Absperrgitter zu steigen, um zu den Pegida-Anhängern auf dem Schleidenplatz zu gelangen. Das konnte wie andere Widerstandshandlungen, etwa eine versuchte Gefangenenbefreiung, nur unter Einsatz auch körperlicher Gewalt unterbunden werden. Von Demonstranten wurde das Agieren wiederum als schwerer polizeilicher Übergriff gewertet. Insgesamt gab es zwölf vorläufige Festnahmen. Mindestens fünf Kolleginnen und Kollegen seien verletzt worden, erklärte die Polizei. tf

Autor:

Thomas Frey aus Friedrichshain

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