Karstadt-Pläne auf Wiedervorlage

Kreuzberg. Im Streit um den geplanten Neubau des Karstadt-Kaufhauses am Hermannplatz ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Baustadtrat Florian Schmidt (B'90/Grüne) kündigte an, dass es mit Sicherheit weitere Gespräche mit der Signa-Gruppe des österreichischen Investors René Benko geben werde. Schmidt hatte den vom Investor vorgesehenen Wiederaufbau im Stil des 1929 fertig gestellten ursprünglichen Warenhauses eine Absage erteilt. Diese Enscheidung wurde vielfach kritisiert. Auch Grünen-Wirtschaftssenatorin Ramona Pop hat sich für die historische Rekonstruktion ausgesprochen und der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) drohte zuletzt gar damit, dass der Senat notfalls das Projekt an sich ziehen und dem Bezirk die Verantwortung entziehen könnte. tf

Autor:

Thomas Frey aus Friedrichshain

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