Kulturkomplizen gesucht
Projekt X-Lab will mit Fotografie für Kunst begeistern

Jeden ersten Sonntag im Monat finden kostenlose Fotoführungen im f³ – freiraum für fotografie statt.
  • Jeden ersten Sonntag im Monat finden kostenlose Fotoführungen im f³ – freiraum für fotografie statt.
  • Foto: Heike Overberg/Gestaltung: Nicole Algieri
  • hochgeladen von Simone Gogol-Grützner

Mit dem Medium Fotografie alle Bewohner Kreuzbergs für Kunst und Kultur begeistern, das will die Gesellschaft für Humanistische Fotografie mit ihrem Projekt XB-Lab – Kultur in Kreuzberg.

Dazu finden im Quartier Zentrum Kreuzberg/Oranienstraße sowie im f³ – freiraum für fotografie zahlriche Veranstaltungen statt, die sich um die Fotografie drehen. Als "Kulturkomplizen" können die Teilnehmer die Formate beeinflussen und bestimmen, wie sie das kulturelle und gesellschaftliche Leben an ihrem Wohnort mitgestalten, versprechen die Veranstalter.

Los geht es am 19. Juli mit dem mobilen Fotostudio auf dem Heinrichplatz. Von 14 bis 18 Uhr will die Gesellschaft für Humanistische Fotografie durch Kurzinterviews herausfinden, welche Ideen, Utopien und Kritik zu Kunst und Kultur die Kreuzberger haben. "Mit einem Porträtfoto – aufgenommen mit professionellen Fotografinnen und im Viertel sichtbar gemacht – bekommen diese Ideen und Utopien ein Gesicht. Gleichgesinnte im Viertel können sich erkennen und zusammenfinden", beschreiben die Veranstalter ihre Idee. Ihr Foto können die Teilnehmer mit nach Hause nehmen. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.gfhf.eu.

Darüber hinaus finden an jedem ersten Sonntag im Monat, jeweils um 11 Uhr, kostenfreie Fotoführungen durch die laufende Ausstellung im f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstraße 17, statt. Weitere Veranstaltungen sind ein Foto-Jam am 18. September und 27. November um 19 Uhr sowie eine Fotomatinee mit der Journalistin Margit Miosga am 15. September und 17. November um 11 Uhr, beides ebenfalls im f³ – freiraum für fotografie. Mehr zu den Veranstaltungen unter www.fhochdrei.org.

Das XB-Lab ist Teil des Modellprojekts "Utopolis – Soziokultur im Quartier", das durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie der Staatsministerin für Kultur und Medien gefördert wird.

Autor:

Simone Gogol-Grützner aus Mitte

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