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Gäste des Friedrichstadt-Palastes spendeten 62 000 Euro für Björn Schulz Stiftung

Gesangssolistin Brigitte Oelke, Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes, Bärbel Mangels-Keil, Vorständin der Björn Schulz Stiftung, und Gesangssolist Roman Lob (von links) bei der Spendenübergabe.
Gesangssolistin Brigitte Oelke, Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes, Bärbel Mangels-Keil, Vorständin der Björn Schulz Stiftung, und Gesangssolist Roman Lob (von links) bei der Spendenübergabe. (Foto: Jana Honczek)

Gesangssolistin Brigitte Oelke, Friedrichstadt-Palast-Intendant Berndt Schmidt und Gesangssolist Roman Lob übergaben einen Spendenscheck stellvertretend für die Gäste und das gesamte Palast-Ensemble an Bärbel Mangels-Keil von der Björn Schulz Stiftung in Niederschönhausen.

Das Geld haben die Darsteller des internationalen Bühnenensembles vom ersten Adventswochenende bis Silvester jeden Abend nach der aktuellen Produktion The One Grand Show bei den Zuschauern gesammelt.

Die Björn Schulz Stiftung begleitet und entlastet seit mehr als 20 Jahren Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ambulante Dienste der Stiftung helfen individuell zu Hause, damit die Kranken dort lange bleiben können. 2017 konnten so 600 Familien in Berlin und Brandenburg begleitet werden. „Der ambulante Kinderhospizdienst hat als erster in Deutschland Familien mit ehrenamtlichen Begleitern entlastet“, sagt Vorständin Bärbel Mangels-Keil.

Im stationären Kinderhospiz Sonnenhof in Pankow werden erkrankte Kinder und ihre Familien in Krisensituationen im Rahmen der Entlastungspflege und in der Sterbephase betreut und begleitet. Dafür stehen 14 Betten und fünf Elternappartements zur Verfügung. „Das Motto unserer Arbeit ist: eine Zeit voller Leben. Der Palast und seine Gäste helfen großartig dabei, die Zeit für unsere Familien mit Leben zu füllen“, so Mangels-Keil.

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