Beethoven im Mittelpunkt
Ein Abend mit Musikern aus Kongo und Deutschland

In der Galerie Amalienpark | Raum für Kunst ist bis Ende Februar die Ausstellung „Gravitationsfeld Beethoven“ zu besichtigen.
  • In der Galerie Amalienpark | Raum für Kunst ist bis Ende Februar die Ausstellung „Gravitationsfeld Beethoven“ zu besichtigen.
  • Foto: Galerie Amalienpark/ Bernd Petrikat
  • hochgeladen von Bernd Wähner

„Variazioni – Beethoven international“ ist der Titel des ersten Waisenhausgesprächs in diesem Jahr.

Es findet am 25. Januar 16.30 bis 20 Uhr statt. Allerdings steht nicht das gesprochene Wort im Mittelpunkt im Betsaal des ehemaligen Jüdischen Waisenhauses, Berliner Straße 120. Die Teilnehmer können sich auf einen multimedialen Spätnachmittag mit viel Musik freuen. Er wird durch eine Kooperation von Cajewitz-Stiftung und der Galerie Amalienpark | Raum für Kunst ermöglicht.

Die Galerie, die sich viele Jahre an der Breiten Straße 2a befand, eröffnete vor wenigen Tagen in ihren neuen Räumen an der Breiten Straße 23 die Ausstellung „Gravitationsfeld Beethoven“. Der Anlass: 2020 ist Beethoven-Jahr. 1770, also vor 250 Jahren wurde Ludwig van Beethoven geboren.

Das großartige, zeitlose Werk Beethovens gehört schon lange zum kollektiven Kulturgedächtnis der Welt. Er gilt als der global meistgespielte Komponist. Komponisten, Schriftsteller, Dichter, Maler, Philosophen haben sich mit ihm befasst.

Zehn bildende Künstler aus Pankow hatten nun die Idee, Musik von Beethoven als Inspiration für Malerei, Grafik und Bildhauerei einzusetzen, sie auszustellen und mit einem Begleitprogramm zu flankieren. Die Ausstellung ist bis 29. Februar in der Galerie an der Breiten Straße 23 zu sehen. Und erster Höhepunkt im Begleitprogramm ist die Veranstaltung „Variazioni – Beethoven international“.

Eine Einführung zum Thema wird die Kulturjournalistin Monika Wellershaus geben. Danach wird Regisseur Claus Wischmann über die Arbeit an seinem Film „Kinshasa Symphony“ berichten, ehe er ihn auch präsentiert. Kinshasa ist Zehn-Millionen-Metropole und Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo. Hier gehen die Mitglieder des nach eigener Aussage weltweit einzigen Orchesters, in dem nur Schwarze spielen, ihrer Leidenschaft, der Klassischen Musik, nach. Im Anschluss an den Film ist ein gemeinsames Konzert von Musikern aus Kinshasa und des Symphonieorchesters des WDR zu erleben.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter https://amalienpark.de/.

Autor:

Bernd Wähner aus Pankow

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