Historiker spricht zu Groß-Berlin

Schöneberg. In der Reihe „100 Jahre Groß-Berlin. 1920: Aufbruch aus dem Chaos. Berlin wird Weltstadt“ der Berliner Geschichtswerkstatt ist am 17. Februar um 19 Uhr der Stadthistoriker Andreas Ludwig zu Gast. Der Spezialist vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam spricht über die soziale Daseinsvorsorge, die die neu entstandene Weltstadt ganz oben auf ihre Agenda gesetzt hatte. Wohnungen, Bildung und Gesundheitsprävention, Strom, Gas, Wasser und Verkehr sollten für alle zur Verfügung stehen. Damals waren die Lebenschancen im Raum Berlin extrem ungleich. Das Mittel, gleiche Lebensverhältnisse zu schaffen, war die Kommunalisierung städtischer Dienstleistungen. Die Moderation des Abends hat Sonja Miltenberger von der Berliner Geschichtswerkstatt. Infos unter www.berliner-geschichtswerkstatt.de. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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