Wasserfreunde suchen 2016 noch ihren Rhythmus

Schöneberg. Nach der gescheiterten Olympia-Qualifikation verpassten die deutschen Wasserballer von Spandau und ihre ausländischen Teamkameraden in der Champions League am 16. April gegen Herceg Novi knapp den ersten Sieg.

Über hundert Tage sind 2016 schon verstrichen. Über hundert Tage an denen die Wasserfreunde Spandau bisher erst neunzehnmal zusammen trainieren konnten. Grund sind die vielen Nationalspieler im Kader des Rekordmeisters. Die spielten erst im Januar in Belgrad ihren Europameister aus, dann stand kürzlich die Olympia-Qualifikation in Triest an. Blieb kaum noch Zeit, um sich einzuspielen. Dabei hätten die deutschen Wasserballer der Spandauer dies eigentlich auch in der Nationalmannschaft tun können. Mit sieben Mann stellten sie das größte Kontingent im DSV-Team. Zurück bei den Wasserfreunden reichte es dennoch nur für ein Remis.

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Hauptstadtsport.TV aus Mitte

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