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Beiträge zum Thema bisexuell

Leute

Vorschläge für den Respektpreis

Schöneberg. Für den „Respektpreis“ an eine Person, Gruppe oder Organisation, die sich mit herausragendem Einsatz für die Akzeptanz von Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuellen einsetzt, werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Der Preis wird vom Bündnis gegen Homophobie ausgelobt. Vorschläge mit einer kurzen Begründung können bis 31. August an respektpreis@lsvd.de geschickt werden. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre gehören die Tagesspiegel-Kolumne „Heteros fragen, Homos antworten“,...

  • Schöneberg
  • 07.08.18
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Politik

Frauennamen für Privatstraßen

Friedrichshain-Kreuzberg. Bei Neu- und Umbenennungen öffentlicher Straßen gilt im Bezirk schon lange ein Frauenpostulat. Das Bezirksamt soll sich dafür einsetzen, dass es auch bei Privatstraßen angewendet wird, fordert ein Antrag von Grünen, Linken und SPD. Besonders zu berücksichtigen seien dabei lesbisch-, bi- trans- oder intersexuelle Personen. Mehr als ein Appell an die Eigentümer betreffender Grundstücke ist allerdings nicht möglich, was auch den Antragstellerinnen klar ist. Sie verlangen...

  • Friedrichshain
  • 30.07.17
  • 21× gelesen
Kultur
Das "LesBiSchwule Parkfest" im Friedrichshain zieht in jedem Jahr über 6000 Besucher an.
2 Bilder

"LesBiSchwules Parkfest" am 13. August 2016 im Freiluftkino Friedrichshain

Friedrichshain. Das "LesBiSchwule Parkfest" im Freiluftkino Friedrichshain geht am Sonnabend, 13. August, in die 19. Runde. Der Volkspark steht von 15 bis 22 Uhr ganz im Zeichen der Regenbogenfahne. Das erste Parkfest gab es 1998 im Rahmen der Feiern zum 150. Jubiläum des Volksparks. Veranstalter ist die AWO Berlin Spree-Wuhle e.V. Seit dem ist es zu einer wichtigen Sommerveranstaltung in Berlin geworden. „Im vergangenen Jahr kamen mehr als 6000 Besucher in den Park“, sagte Christian...

  • Friedrichshain
  • 04.08.16
  • 201× gelesen
Politik

Wer war Johanna Elberskirchen? BVV will für Straßennamen neue Regeln aufstellen

Friedrichshain-Kreuzberg. Neue Straßen im Bezirk sollen schon seit 2005 normalerweise nur nach Frauen benannt werden. Für mögliche anstehende Neubenennungen wurde der dafür in Frage kommende Kreis jetzt noch einmal eingegrenzt. Ein Antrag der SPD-Bezirksverordneten Max Putzer und Tessa Mollenhauer-Koch verlangt jetzt erneut, auf diese Weise sogenannte LSBTI-Personen zu würdigen. Die Abkürzung steht für lesbisch, schwul, bi- trans- oder intersexuell. Wobei rein männliche Vertreter auch hier...

  • Friedrichshain
  • 08.11.15
  • 203× gelesen
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