Straßennamen

Beiträge zum Thema Straßennamen

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8. März ist Frauentag
Mehr Frauennamen braucht der Bezirk

von Martina Sommerfeld, Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Mehr Straßen nach Frauen zu benennen, ist schon lange ein wichtiges gleichstellungspolitisches Anliegen und es ist vor allem keine Kleinigkeit. Viele Straßennamen erinnern an Persönlichkeiten, sie sind eine Auszeichnung und vermitteln Geschichte. Mit Straßennamen kann man sich auseinandersetzen, sie haben immer einen besonderen Bezug – aber warum hauptsächlich zu Männern? Sind Männer mehr wert? Nein, natürlich nicht und das...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 07.03.21
  • 94× gelesen
Politik
Die Straßenschilder wurden vor einigen Wochen von unbekannten übersprüht.

Lucy Lameck als Straßen-Patin
Nach Jahren scheint die Umbenennung der Wissmannstraße in Sack und Tüten

Jetzt fehlt nur noch das Okay der Bezirksverordneten: Anfang November hat der bezirkliche Kulturausschuss dafür gestimmt, die Wissmannstraße nach Lucy Lameck zu benennen, der ersten Frau, die der tansanischen Regierung angehörte. Seit Jahren setzt sich ein Teil der Bezirksverordneten – angestoßen von den Grünen – dafür ein, den Namen Hermann von Wissmann aus dem Stadtbild zu tilgen. Wissmann war Kolonialist und Gouverneur in Deutsch-Ostafrika und verantwortlich dafür, dass Aufstände der...

  • Neukölln
  • 13.11.20
  • 385× gelesen
Bauen
Unter anderem erinnert ein Schild auf dem Gut Alt-Biesdorf an die Widerstandskämpferin Elsa Ledetsch. Arbeiter der Firma VSTR AG Rodewisch montierten die neuen Straßenschilder.
3 Bilder

Drei Straßenbenennungen
Bezirk ehrt im Wohnquartier Gut Alt-Biesdorf lokale Persönlichkeiten

Mit dem Elsa-Ledetsch-Weg, dem Gisela-Reissenberger-Platz sowie dem Heino-Schmieden-Weg gibt es drei neue Straßennamen auf dem ehemaligen Gut Alt-Biesdorf. Dort errichtet die städtische Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land bis Mitte 2021 insgesamt 515 Wohnungen. Die Benennung der neu angelegten Straßen erfolgte im Zusammenhang mit dem Neubau des Wohnquartiers und geht nach Angaben von Stadt und Land auf eine eigene Initiative zurück. Geehrt werden damit lokale Persönlichkeiten. Mitte Oktober...

  • Biesdorf
  • 10.11.20
  • 341× gelesen
Bildung
Das ehemalige Gefängnisgelände an der Wilhelmstraße und der im August benannte „Platz der Weißen Rose“. Ein Beispiel für die bewegte Geschichte der Wilhelmstadt.

Kieztouren zu Geschichte und Gewerbe
Auf Spurensuche in Wilhelmstadt

Im September und Oktober werden vier Spaziergänge durch die Wilhelmstadt angeboten, auf denen zwischen Geschichte und Gewerbe gewandelt wird. Sie werden vom Online-Gewerbeportal wilhemstadt-bietet.de zusammen mit dem Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt organisiert. Unter Leitung von Stadtführerin Birgit Ohström gibt es bei jedem Termin interessantes und unbekanntes zur Historie des Ortsteils zu erfahren. Straßennamen, Siedlungsbau und Kalter KriegBei der ersten Tour am Sonnabend, 19....

  • Wilhelmstadt
  • 08.09.20
  • 79× gelesen
Leute
Auch durch die nach Lina Morgenstern benannte Straße wird der Spaziergang führen.

Führung durch Rummelsburg
Was für Frauen stecken hinter den Namen?

Auf die Spuren von Frauen, nach denen im Jahr 2003 Straßen in der Rummelsburger Bucht benannt wurden, können sich Interessierte am 14. August unter Leitung von Claudia von Gélieu begeben. Wer kennt Lina Morgenstern, Clara Grunwald oder Hildegard Marcusson? Straßen im Ortsteil Rummelsburg tragen ihre Namen. Mit der Benennung dieser Straßen wurden Vertreterinnen der Frauenbewegung, Künstlerinnen und Gegnerinnen des NS-Regimes geehrt. Bei einem sommerlichen Abendspaziergang durch das an der Spree...

  • Rummelsburg
  • 04.08.20
  • 179× gelesen
Politik

Eine Straße für Adolf Wermuth

Lichtenberg. Die SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) setzt sich dafür ein, eine neue Straße in Lichtenberg nach Adolf Wermuth (1855–1927) zu benennen. Die Sozialdemokraten wollen damit an den „Vater von Groß-Berlin“ erinnern. Anlass des Antrags ist die Gründung Groß-Berlins vor 100 Jahren. Der Antrag wird nun zunächst im Ausschuss für Kultur und Bürgerbeteiligung beraten. bm

  • Lichtenberg
  • 08.06.20
  • 18× gelesen
Kultur

Felder und Gärten
Straßennamen in neuer Siedlung sollen an alte Dorf-Geschichte erinnern

Auf den Buckower Feldern wird in den kommenden Jahren ein neues Wohnviertel entstehen. Die Bezirksverordneten möchten bei den künftigen Straßennamen mitreden und so dafür sorgen, dass ein Stück Buckower Geschichte bewahrt wird. Über die Benennung entscheidet letztendlich die Bauherrin der rund 900 geplanten Wohnungen, das ist die Stadt und Land. Die Geschäftsführung hat aber bereits vor Monaten ihre Bereitschaft signalisiert, Vorschläge aus dem Bezirk zu berücksichtigen. Diese Namen schlagen...

  • Buckow
  • 02.06.20
  • 129× gelesen
Kultur
6 Bilder

Mit der Pferdetram durch die Reichenberger
Straßenpflaster wird zum Kunstprojekt

Kreuzberg. Mit ihren zwei Kilometern zählt die Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg zu den längsten Straßen im Bezirk. Sie galt einst als typische Berliner Straße, ein Boulevard mit breiten Bürgersteigen, einem Theater und Straßencafés und kleinen Hinterhofwohnungen. Davon ist heute nur noch wenig zu sehen, obwohl inzwischen wieder ein Wandel eintritt, um das Image einer schmuddeligen Straße loszuwerden. Da die Reichenberger den Krieg einigermaßen schadlos überstand, flaniert man an...

  • Kreuzberg
  • 29.10.19
  • 733× gelesen
Politik
Mit Hinweistafeln an beiden Enden des Hindenburgdamms soll über die Person Paul von Hindenburg informiert werden.

Nur ein Kind seiner Zeit?
BVV beschließt das Aufstellen von Infotafeln am Hindenburgdamm

Zwei Hinweisschilder sollen demnächst über Paul von Hindenburg informieren. Die Tafeln werden am nördlichen und südlichen Anfang der Straße angebracht. Dies hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vor der Sommerpause beschlossen. Grüne, FDP und AfD folgten damit einem Antrag der CDU-Fraktion. Die Linksfraktion und die SPD stimmten gegen den CDU-Antrag. Die Linke hatte schon vor Monaten einen Antrag zu Hinweistafeln am Hindenburgdamm gestellt. Der Antrag der CDU sei zwar „weitgehend von der...

  • Steglitz
  • 29.06.19
  • 276× gelesen
Politik

Aufklärung mit Zusatzschildern und Hinweistafeln
Linksfraktion fordert kritischen Umgang mit Hindenburg

Der Hindenburgdamm soll nicht länger unkommentiert an den Militaristen Paul von Hindenburg erinnern. Die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf möchte mit Informationstafeln und Zusatzschildern die Öffentlichkeit über Wirken und Wirkung Hindenburgs informieren. „Paul von Hindenburg war ein Soldat und militärischer Befehlshaber, der zehntausende Soldaten für irrsinnige Schlachten opferte und als Türöffner des deutschen Faschismus gilt“, erklärt Hans-Walter Krause....

  • Steglitz
  • 13.12.18
  • 143× gelesen
Politik

Mehr Frauennamen für Straßen

Steglitz-Zehlendorf. Die Bezirksverordnetenversammlung hat im September 23 neue Frauennamen für die Namensliste für Straßen und Plätze im Bezirk beschlossen. Es sei ein großer Schritt, um in der sichtbaren bezirklichen Identität weiblicher zu werden, so Carolyn Macmillan von der SPD-Fraktion, die den Antrag eingebracht hatte. Bislang ließen sich nur wenige Straßen und Plätze mit einer weiblichen Biografie finden. Mit dem Beschluss könne in Zukunft wieder auf einen etwas größeren Fundus von...

  • Steglitz-Zehlendorf
  • 02.10.18
  • 67× gelesen
Politik
Im Bezirk sind Straßen, die nach Frauen benannt wurden, rar. 

Frauen kommen noch zu kurz
Mehr Straßen sollen nach Frauen benannt werden

Die Fraktion der SPD möchte, dass mehr Straßen und Gedenktafeln Frauen gewidmet werden. Sie hat Namen bekannter Frauen zusammengestellt, die sich um den Bezirk verdient gemacht haben und in die Listen für Straßenbenennungen und Gedenktafeln aufgenommen werden sollen. Von 64 Namen auf der Straßenbenennungsliste des Bezirksamtes befinden sich gerade einmal drei weibliche Namen. Davon sei eine bereits berücksichtigt. Ähnlich karg sieht es bei weiblichen Namen der Bezirksliste für Gedenktafeln aus....

  • Steglitz
  • 02.08.18
  • 487× gelesen
Kultur
Die Schilder wurden 1996 im Frauenviertel angebracht.
2 Bilder

Die Genossin und die Nonne
Auf Spurensuche im Rudower Frauenviertel

Die Namensgeberinnen der Straßen und Plätze im Rudower Frauenviertel haben auf unterschiedlichen Gebieten etwas geleistet. Ein gutes Beispiel dafür ist das Nebeneinander von einer Sozialdemokratin und einer Ordensschwester – von Ottilie Baader und Hiltrud Dudek. Ottilie Baader hatte keine leichte Kindheit und Jugend. Im Jahr 1847 in Frankfurt/Oder geboren, verlor sie schon früh ihre geliebte Mutter. Das Lesen , Schreiben und Rechnen brachte ihr der Vater bei. Erst als Zehnjährige besuchte sie...

  • Rudow
  • 05.06.18
  • 427× gelesen
Politik

Eine Straße für Audre Lorde

Kreuzberg. Nach der US-amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde (1934-1992) soll in Kreuzberg eine Straße benannt werden. Das fordert ein Antrag der Grünen-Fraktion in der BVV. Audre Lorde lebte ab 1984 in Berlin und war Gastprofessorin am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität (FU). Sie hatte damals großen Einfluss auf das Entstehen einer schwarzen Frauenbewegung in Deutschland. Deren Vertreterinnen ermutigte sie, zu schreiben und sich auch...

  • Kreuzberg
  • 24.03.18
  • 294× gelesen
Verkehr
Die Langenscheidtbrücke in Schöneberg

Bürgerproteste retten die Langenscheidtbrücke

Schöneberg.Sie ist nicht die schönste Berliner Brücke, doch sie hat Geschichte. Die Rede ist von der Langenscheidtbrücke in Schöneberg, in der Nähe der „Roten Insel“ und der S-Bahn-Station Julius-Leber-Brücke. Die frühere Siegfriedbrücke trägt seit 1931 den Namen von Gustav Langenscheidt, dem Gründer des benachbarten Verlagshauses Langenscheidt. Die Brücke wurde 1898/99 mit zwei 6,10 Meter hohen und 99 Meter langen Längshauptträgern als genietetes Strebenfachwerk erbaut. Die Besonderheiten...

  • Lichtenrade
  • 28.02.18
  • 413× gelesen
Kultur
Onkel Bräsig spielt im Roman "Ut mine Stromtid" eine tragende Rolle. Er ist eine der bekanntesten Figuren, die der Schriftsteller Fritz Reuter geschaffen hat.
4 Bilder

Hanne Nüten war ein Mann: Autor Fritz Reuter stand Pate für viele Straßennamen

„Hanne Nüten“ ist wohl eine der seltsamsten Adressen in Berlin. Onkel-Bräsig-Straße und Dörchläuchtingstraße lassen ebenfalls stutzen, während der ortsfremde Passant bei Paster-Behrens-Straße erst einmal an einen Rechtschreibfehler glaubt. Doch es geht mit rechten Dingen zu: Die Bezeichnungen haben allesamt mit dem Schriftsteller Fritz Reuter (1810-1874) zu tun. Mehr als 20 Namen in der Britzer Hufeisen- und Krugpfuhlsiedlung erinnern an den mecklenburgischen Autoren, der in plattdeutscher...

  • Britz
  • 06.12.17
  • 1.115× gelesen
Kultur
Ulrich und Klaudyna Droske sowie Dorota Orland vom Deutsch-Polnischen Hilfswerk an der Zobeltitzstraße 68. F
3 Bilder

Beobachter des Adels: Zobeltitzstraße erinnert an Autor

In der neuen Serie „Straßen im Bezirk“ stellt die Berliner Woche interessante Verkehrswege vor, aber auch interessante Menschen und kuriose Ereignisse, die mit ihnen in Verbindung stehen. Dieses Mal geht es um die Zobeltitzstraße. Auf den ersten Blick gehört die Zobeltitzstraße nicht gerade zu den Schönheiten unter den Reinickendorfer Straßen. Sie verbindet als südliche Parallele zur Auguste-Viktoria-Allee die Siedlungen des Kiezes zwischen Stadtautobahn und Ollenhauerstraße. Wer heute an den...

  • Reinickendorf
  • 24.11.17
  • 266× gelesen
Verkehr

Diskussion um die Mohrenstraße: Initiative fordert Namenserhalt

Mitte. Wie lange die Mohrenstraße schon ihren Namen trägt, kann nicht genau datiert werden. Theorien deuten darauf hin, dass es Anfang des 18. Jahrhundert geschehen sein soll. Der Straßenname ist jedoch vielen ein Dorn im Auge. Das Bündnis „Decolonize Berlin“ fordert schon länger, dass der Name abgeschafft wird. Am 23. August feierte man bereits zum vierten Mal ein Umbenennungsfest. Der 23. August gilt als „Internationaler Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und an seine Abschaffung“....

  • Mitte
  • 24.08.17
  • 814× gelesen
Verkehr

Warten auf Straßennamen

Moabit. Weil das Bezirksamt nicht reagiert hat, unterstrich die BVV ihren Beschluss vom Juli 2016 mit einer neuerlichen Entschließung im Januar, nämlich die festgelegte Namensgebung für neugebaute Straßen im Baugebiet an der Heidestraße, in der „Europacity“, nach Lisa Fittko, Clara von Simson, Clara Mleinek und Lydia Rabinowitsch „vollumfänglich vorzunehmen“. Das will die für Straßen zuständige Stadträtin Sabine Weißler (Grüne) aber erst tun, wenn nach und nach die neuen Straßen fertiggestellt...

  • Moabit
  • 04.05.17
  • 48× gelesen
Politik

Nur noch Frauennamen: Straßenbenennungen nach Männern werden vom Bezirksamt abgelehnt

Pankow. Noch in diesem Jahr werden im Bezirk weitere Nummernstraßen richtige Namen erhalten. Werden diese nach Personen benannt, so werden derzeit nur Frauennamen zugelassen. Anträge, Straßen nach Männern zu benennen, lehne das Bezirksamt ab, erklärt Bürgermeister Sören Benn auf Anfrage des Verordneten Frederik Bordfeld (beide Die Linke). Bei den nach Personen benannte Straßen in Pankow sind Frauennamen bisher stark unterrepräsentiert. Deshalb erteilte die Bezirksverordnetenversammlung (BVV)...

  • Pankow
  • 08.02.17
  • 243× gelesen
Verkehr

Bitte, gerne, aber … - zur Straßenbenennung im Baugebiet Heidestraße

Moabit. Gegen die Person, nach der eine Straße im Neubaugebiet Heidestraße benannt werden soll, haben Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) und Bürgermeister Christian Hanke (SPD) nichts einzuwenden, aber ihrer Meinung nach sei der Name einfach zu kompliziert. Beim Entziffern einer Lydia-Rabinowitsch-Straße könnten ungeduldige Zeitgenossen hinterm Steuer oder Menschen, die es berufsbedingt eilig haben, wie Polizisten, Rettungssanitäter, Feuerwehrleute oder Mitarbeiter von Post- und Zustelldiensten...

  • Moabit
  • 26.10.16
  • 136× gelesen
  • 1
Politik

Paracelsusplatz wird benannt

Pankow. Das Bezirksamt hat beschlossen, dass die bisher noch unbenannte Grünanlage an der Paracelsus-, Achtermann- und Prießnitzstraße den Namen Paracelsusplatz erhält. Die Anlieger der umliegenden Straßen hätten gemeinschaftlich den Antrag zu dieser Platzbenennung gestellt, so der Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) weiter. „Vor 110 Jahren wurde das weithin bekannte Krankenhaus Pankow gebaut, dem der Bau des Krankenhauswohnviertel folgte“, so Kirchner. Die...

  • Pankow
  • 18.10.16
  • 121× gelesen
Bauen
Eine Straße in der „Europacity“ wird nach der ersten Berlinerin mit Professorentitel benannt: Lydia Rabinowitsch-Kempner.

Bezirk gibt neuen Straßen in der „Europacity“ einen Namen

Moabit. Moabit erhält weitere neue Straßen. Sie werden nach Widerstandskämpferinnen und Naturwissenschaftlerinnen benannt. Die Bezirksverordneten haben entschieden, welche Namen sie vier weiteren Straßen und einem kleinen Platz geben wollen, die in der „Europacity“, dem Neubaugebiet an der Heidestraße, entstehen. Sie tragen künftig die Namen von Lisa Fittko, Clara von Simson, Clara Mleinek und Lydia Rabinowitsch. Lisa Fittko (1909-2005) war eine österreichische Widerstandskämpferin gegen die...

  • Moabit
  • 02.08.16
  • 1.458× gelesen
Kultur

Straßennamen auf der Spur

Karlshorst. Zu einem reich bebilderten Vortrag darüber, wie die Straßen in Karlshorst zu ihrem Namen kamen, laden die Geschichtsfreunde Karlshorst am 28. April um 19 Uhr in das Kulturhaus Karlshorst in die Treskowallee 112 ein. Durch den Abend führt Albrecht Gramberg. Der Eintritt ist frei. KW

  • Karlshorst
  • 21.04.16
  • 29× gelesen
  • 1
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