Verkehrsanlagen nicht mehr zeitgemäß
Für den Attilaplatz fehlen aber personelle Ressourcen

Im Januar 2018 hatte der SPD-Bezirksverordnete Christoph Götz in einem Antrag eine veränderte Verkehrsführung am Attilaplatz gefordert. Nun liegt eine Stellungnahme der für Straßen zuständigen Stadträtin Christiane Heiß (Grüne) vor.

Diese hatte die Senatsverkehrsverwaltung um eine Prüfung der Sachlage gebeten. Ergebnis: „Es ist unstrittig, dass die Verkehrsanlagen insbesondere für den Fuß- und Radverkehr nicht zeitgemäß sind und der Platz auch eine städtebauliche Aufwertung durchaus vertragen könnte.“ Im gleichen Atemzug teilte die Senatsverwaltung jedoch auch mit, dass hierzu gegenwärtig weder die finanziellen noch die personellen Kapazitäten vorhanden seien. Für die Gestaltung von Plätzen im Rahmen des Plätzeprogramms sei auch die Senatsverwaltung für Wohnen und Stadtentwicklung zu beteiligen.

Christoph Götz hatte gefordert, den fünfarmigen Verkehrsknoten am Attilaplatz so zu verändern, dass für alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger eine sicherere und attraktivere verkehrliche und stadträumliche Situation entsteht. „Der Attilaplatz ist insbesondere für den Rad- und Fußverkehr sehr behindernd und gefährdend. Die Freiflächen sind wenig attraktiv und werden kaum frequentiert“, beklagte er. Laut Christiane Heiß ist das Vorhaben in die Arbeitsplanung ihres Fachbereichs Straßen aufgenommen worden. Mit einer Bearbeitung sei jedoch in naher Zukunft nicht zu rechnen.

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