Architektin ringt um Anerkennung
Spannende Geschichte aus der Nachkriegszeit

Ihren neuen Roman „Alle unsere Träume“ stellen Ulrike Gerold und Wolfram Hänel am 21. Mai, 19.30 Uhr, in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek vor.

In ihm nehmen sie die Leser mit auf eine spannende Zeitreise ins Berlin in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Stadt liegt in Trümmern. Doch die Lebenslust der Menschen erwacht wieder. Die junge Architektin Ilse hat eine Vision. Sie will die Stadt wieder aufbauen und Wohnungen auch für die einfachen Arbeiter schaffen.

Der Wettbewerb für den Bau der Arbeiterpaläste in der Karl-Marx-Allee in Ostberlin ist ihre große Chance. Als einzige Frau will sie sich gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen. Und ihre Pläne werden tatsächlich ausgewählt.

Aber ihr Ehemann erpresst Ilse und gibt die Entwürfe als seine eigenen aus. Ilse soll den Architekten nur zuarbeiten. Enttäuscht fasst sie einen Entschluss: Sie wird diese Ungerechtigkeit nicht hinnehmen, sondern um ein freies Leben und den richtigen Mann an ihrer Seite kämpfen.

Wie sie diesen Kampf aufnimmt, erzählen Gerold und Hänel in ihrem Roman.

Der Eintritt zur Lesung in der Bibliothek an der Bizetstraße 41 ist frei. Es wird aber um Anmeldung unter 902 95 39 67 gebeten.

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