Tag des offenen Denkmals 2019
Das Jugendprojekt werkstatt denkmal präsentiert am 7. und 8. September die Ergebnisse der Projektwochen

Im Rahmen des Projektes "werkstatt denkmal" erforschten Schülerinnen und Schüler ein Denkmal in ihrer Nähe - in Wilmersdorf zum Beispiel den WOGA-Komplex am Lehniner Platz. Präsentiert werden die Ergebnisse als Podcast, als Film, als Ausstellung, mit Plakaten oder in Führungen zum "Tag des offenen Denkmals" am 7. und 8. September.
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  • Im Rahmen des Projektes "werkstatt denkmal" erforschten Schülerinnen und Schüler ein Denkmal in ihrer Nähe - in Wilmersdorf zum Beispiel den WOGA-Komplex am Lehniner Platz. Präsentiert werden die Ergebnisse als Podcast, als Film, als Ausstellung, mit Plakaten oder in Führungen zum "Tag des offenen Denkmals" am 7. und 8. September.
  • Foto: werkstatt Denkmal/Thomas Knoll
  • hochgeladen von Gritt Ockert

Hermsdorfer Ziegelbauten in Reinickendorf, der WOGA-Komplex in Wilmersdorf, die ehemalige Kindl-Brauerei in Neukölln, der Schlosspark in Buch, die Zitadelle in Spandau oder die Max-Taut-Schule in Rummelsburg – in 7 Projekten und 6 Berliner Stadtbezirken erforschten etwa 180 Schülerinnen und Schüler zum „Tag des offenen Denkmals 2019“ Denkmale in ihrer Nähe.

Im Rahmen des Jugendprojektes „werkstatt denkmal, das seit 2004 vom Verein „Denk mal an Berlin e.V.“ organisiert wird, setzten sich Mädchen und Jungen aller Altersklassen in Kooperation mit den Berliner Regionalmuseen mit einem ausgewählten Bau- oder Gartendenkmal auseinander und erschlossen es auf ganz eigene und nachhaltige Art.

Unter dem an Bauhaus angelehnten Berliner Motto „Moderne. Modern. Berlin.“ ging es in diesem Jahr um Neues Bauen und Neues Wohnen sowie um die aktuelle Nachnutzung von Denkmalen. Mit pädagogischer Anleitung, mit Künstlern, mit Architekten und Bau-Experten wurde dabei von den Kindern und Jugendlichen recherchiert, gefragt, diskutiert, fotografiert, verglichen, gezeichnet, gefilmt, gestaltet und gebaut.

Ob als Podcast, als Film, in Modellen, auf Plakaten, in szenischen Führungen oder als Theater-Performance – zum „Tag des offenen Denkmals“ am 7. und 8. September präsentieren in den jeweiligen Bezirken die Schülerinnen und Schüler ihre Projekt-Ergebnisse direkt an „ihrem“ Denkmal oder im betreuenden Bezirksmuseum mit vielfältigen und phantasievollen Aktionen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir schon seit 16 Jahren an Berliner Schulen gemeinsam mit vielen Partnern die nachhaltige Auseinandersetzung mit Denkmalen anbieten können“, sagt Dr. Elisabeth Ziemer, Vorsitzende von Denk mal an Berlin e.V. „Denn die Kinder und Jugendlichen von heute sind die Denkmalschützer von morgen.“

Alle Interessenten der Denkmal-Tage sind herzlich eingeladen, sich über die Ergebnisse vom Jugendprojekt werkstatt denkmal zu informieren und mit den Projektgruppen ins Gespräch zu kommen. Alle Orte und Termine dazu gibt es hier: www.denk-mal-an-berlin.de/jugend/werkstatt-denkmal/2019.html

Autor:

Gritt Ockert aus Mitte

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