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Handbuch für ein besseres Zuhause
Der neue IKEA Katalog ist da

Vom klimaschädlichen Ernteabfall zum wertvollen Rohstoff: Für die Kollektion FÖRÄNDRING setzt IKEA auf Reisstroh als Basismaterial, das sonst verbrannt werden müsste.
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  • Vom klimaschädlichen Ernteabfall zum wertvollen Rohstoff: Für die Kollektion FÖRÄNDRING setzt IKEA auf Reisstroh als Basismaterial, das sonst verbrannt werden müsste.
  • Foto: Manuela Frey
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Das eigene Zuhause ist gerade jetzt für die meisten Menschen wichtiger denn je – hier verbringen wir nicht nur unsere Freizeit, sondern es dient gleichzeitig auch als Arbeitsplatz, Kita oder Schule und wird zu unserem Fitnessstudio oder Lieblingsrestaurant. Passend dazu bietet der neue IKEA Katalog, der in diesem Jahr zum mittlerweile 70. Mal erscheint, viel Inspiration für einen besseren Alltag zuhause.

Mehr Stauraum im Wohnzimmer? Ein ergonomischeres Home Office? Oder eine Schlafzimmereinrichtung, die zu einem erholsameren Schlaf beiträgt? Für diese und weitere Einrichtungsfragen hat der neue IKEA Katalog als praktisches Handbuch clevere und erschwingliche Ideen parat. Die Idee dahinter: sich ein Zuhause zu schaffen, das den eigenen Bedürfnissen entspricht, muss nicht kompliziert, teuer oder zeitaufwendig sein.

Den Alltag gesünder gestalten

Gleichzeitig beschäftigt sich der IKEA Katalog damit, wie sich unser Alltag insgesamt gesünder und nachhaltiger gestalten lässt. „Wir wollen die Menschen dabei unterstützen: ein kleiner Schritt hier, eine neue Gewohnheit da, ein ergonomisches Kissen, ein neues Rezept, eine wassersparende Mischbatterie oder ein höhenverstellbarer Schreibtisch für das Arbeitszimmer“, sagt Caroline Hjertström, Range Communication Manager IKEA Communications.

Nachhaltigkeit als Schwerpunkt
für das neue Geschäftsjahr bei IKEA

Das Thema Nachhaltigkeit wird bei IKEA auch im kommenden Geschäftsjahr, das am 1. September beginnt, ganz besonders im Fokus stehen. „Der Stellenwert von Nachhaltigkeitsaspekten mag in der aktuellen gesellschaftlichen Debatte etwas geringer geworden sein. Dennoch sind wir bei IKEA davon überzeugt, dass wir bei all unserem Handeln mögliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt nicht aus dem Blick verlieren dürfen. Deshalb werden wir unser Engagement in diesem Bereich weiter intensivieren“, sagt Dennis Balslev, CEO und CSO IKEA Deutschland. „Inspiriert von unserer Vision, den vielen Menschen einen besseren Alltag zu schaffen, wollen wir als Unternehmen unseren eigenen Teil dazu beitragen, aber gleichzeitig auch möglichst vielen Menschen ein nachhaltigeres Leben zu Hause ermöglichen.“

Ziel: bis zum Jahr 2030 klimapositiv

IKEA hält daher an dem Ziel fest, bis zum Jahr 2030 klimapositiv zu werden. Das bedeutet, dass IKEA mehr Treibhausgasemissionen reduzieren wird, als die Wertschöpfungskette ausstößt – bei gleichzeitigem Wachstum des Unternehmens.

Bausteine auf diesem Weg sind etwa:
• die Umstellung auf eine rein elektrische bzw. emissionsfreie Lieferung der Produkte zum Kunden in den weltweit 30 Märkten der Ingka Gruppe bis 2025.
• die Erzeugung von regenerativer Energie durch die Investition in Wind- und Solarparks sowie die Installation von Solaranlagen auf den Dächern von Lagern und Einrichtungshäusern. 2020 wird IKEA auf diese Weise erstmals mehr regenerative Energie erzeugen, als das Unternehmen selbst verbraucht.
• die Einführung von Produkten, die einen gesünderen und nachhaltigeren Alltag unterstützen, wie etwa der neue PLANTBULLAR im IKEA Food Sortiment. Die pflanzliche Alternative zum KÖTTBULLAR punktet nicht nur mit einem Geschmackserlebnis, das auch Fleischesser überzeugt, sondern ebenfalls mit ihrer Klimabilanz – diese liegt bei nur vier Prozent im Vergleich zum Fleischbällchen.

Autor:

Manuela Frey aus Charlottenburg

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