Nach Umbau ist vor Umbau

Friedrichshain-Kreuzberg. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz will nach Informationen des "Tagesspiegels" bei den gerade eröffneten neuen Radstreifen auf der Oberbaumbrücke gegebenenfalls "nacharbeiten". Der Grund ist die teilweise heftige Kritik nach den ersten Tagen in Betrieb. Moniert wird zum Beispiel, dass die beiden Streifen nicht zwei Meter, sondern netto lediglich 1,85 Meter breit seien. Sie müssten aber mindestens 2,35 Meter Breite haben, um ein gefahrloses Überholen zu ermöglichen. Die Autospuren, 4,45 Meter in jede Richtung, seien dagegen zu üppig. Weiteres Ärgernis: Viele Autofahrer nutzen auch die Radspuren. Außerdem stehe die neue Anordnung in mehreren Punkten gegen die Vorgaben des Mobilitätsgesetzes. Ein Mitglied der Fahrradinitiative "Changing Cities" hat deshalb Widerspruch eingereicht. tf

Autor:

Thomas Frey aus Friedrichshain

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