Kleines Fest im alten Fischerdorf
„Kietzer Sommer“ wird von Anwohnern organisiert

Beim "Kietzer Sommer" ziehen Künstler, Clowns und Gaukler über das Festgelände.
  • Beim "Kietzer Sommer" ziehen Künstler, Clowns und Gaukler über das Festgelände.
  • Foto: Ralf Drescher
  • hochgeladen von Ralf Drescher

Der „Kietzer Sommer“ ist seit fast einem Vierteljahrhundert die kleine, nichtkommerzielle Schwester des „Köpenicker Sommers“. Gefeiert wird am 15. Juni zum 24. Mal.

Bis heute ist es ein Fest der Kietzbewohner für alle Berliner, bei der Mitmachangebote im Vordergrund stehen. Vor Jahren schon wurde sogar die Kietzwurscht erfunden, die seitdem auf dem Grill brutzelt. Clowns, Musikanten und Gaukler spazieren über das Festgelände auf der an diesem Tag für Fahrzeuge komplett gesperrten Straße durch die ehemalig Fischersiedlung. Anwohnerhöfe öffnen sich für Besucher und am Ende der Breiten Gasse schwimmt eine kleine Bühne. An Ständen gibt es Kurioses, Handwerkskunst und Trödel. Der Köpenicker Autor Ernst Michael Schwarz bringt seine aktuellen Bücher „Cöpenicker Sagen & Geschichten“ und „Der Teufelseee als mystischer Ort“ mit, verkauft und signiert diese.

Gefeiert wird von 11 bis 23 Uhr. Infos: https://kietzersommer.de/

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