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Sicher muss es sein: Tipps gegen schlechte Passwörter

"Qwertz" ist eines der schlechtesten und unsichersten Passwörter, das man sich zum Schutz seiner Daten aussuchen kann.
"Qwertz" ist eines der schlechtesten und unsichersten Passwörter, das man sich zum Schutz seiner Daten aussuchen kann. (Foto: Franziska Gabbert)

Passwörter schützen nur, wenn sie komplex genug sind. Trotzdem schaffen es in Nullkommanichts knackbare Zahlenfolgen wie "123456" oder Wörter wie "password" jährlich in die Top-Ten-Listen der schlechtesten Passwörter.

Dabei ist es gar nicht so schwer, ein sicheres Passwort zu finden:

 • Länge: Mindestens zwölf Zeichen sollte ein Passwort haben, rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Wird ein WAP- oder WPA2-verschlüsseltes Netzwerk mit einem Passwort geschützt, sollte dies mindestens 20 Zeichen haben.

 • Zeichen: Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Ziffern erhöhen den Aufwand, ein Passwort zu knacken.

 • Tabus: Namen von Angehörigen, Geburtsdaten oder Tastaturmuster sind keine sicheren Kombinationen. Auch Zahlenfolgen schützen nicht. Generell sollte man keine im Lexikon auffindbaren Wörter nutzen.

 • Zusammensetzung: Wort und Zahl hintereinander sind nicht sicher. Wenn "Passwort" schon kein sicheres Passwort ist, dann ist "Passwort123" auch nicht sicherer.

 • Veränderung: Kein Passwort lebt ewig. Zur Sicherheit sollten die Codes alle paar Monate geändert werden – mindestens jedes halbe Jahr.

 • Schutz: Passwörter sollten nicht per Mail versandt oder an Dritte weitergegeben werden. E-Mails sind grundsätzlich lesbar und können von Dritten abgefangen werden. mag

Weiterführende Informationen vom BSI im Internet auf http://asurl.de/12ua.
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