Antisemitische Vorfälle verurteilt

Neukölln. Auf ihrer jüngsten Versammlung verurteilten die Bezirksverordneten von Neukölln mit 46 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen mehrheitlich die antisemitischen Vorfälle auf dem Hermannplatz am 4. Mai als „absolut inakzeptabel“. Passiert waren diese im Rahmen einer letztlich politischen Veranstaltung, die als palästinensische Folkloreveranstaltung deklariert worden war. Im Einzelnen verurteilte die BVV Neukölln, dass das Existenzrecht Israels auf der Veranstaltung in Zweifel gezogen wurde und Vertreter der anti-israelischen Boykott-Kampagne „BDS“ auftraten. Absolut inakzeptabel sei darüberhinaus, dass antisemitische Plakate zu sehen waren, bei denen unter anderem mit Bezug auf den Eurovision Song Contest in Israel ein Logo im Stil von SS-Runen gezeigt wurde. Die BVV kritisierte zudem, dass Journalisten in der freien Arbeit behindert und eingeschüchtert wurden. cn

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