Weniger Vorfälle im Register

Tempelhof-Schöneberg. Im „Berliner Register“ dokumentieren Out Reach, die Beratungsstelle für Opfer rassistischer und rechter Gewalt, und die Register der Bezirke Angriffe und Vorfälle, die einen rassistischen, antisemitischen, schwulenfeindlichen oder einen anderen diskriminierenden Hintergrund haben. Aufgeführt werden neben Gewalttaten auch propagandistische Aktivitäten wie das Anbringen von Aufklebern, Plakaten oder Sprühereien, die eine rechtsgerichtete Selbstdarstellung oder Verharmlosung der Nazidiktatur haben. In Tempelhof-Schöneberg wurden im vergangenen Jahr insgesamt 100 Vorfälle erfasst. Das sind 19 Meldungen weniger als 2016. Brennpunkte sind Schöneberg-Nord und Friedenau. Bei 53 registrierten Vorfällen handelt es sich um braune Propaganda. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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