Alles zum Thema Rassismus

Beiträge zum Thema Rassismus

Kultur
Kraftvoll: ein getanzter Kampf.

Unbehaglich real
„Drachenherz“ in der Neuköllner Oper

Die Neuköllner Oper hat was Neues: „Drachenherz“ heißt das Stück, das nach den Ereignissen von Chemnitz Volkes Seele nachspürt – aus der Perspektive einer Jugendclique. Roh, gnadenlos und temporeich inszenieren Mathias Noack, Peter Lund und Neva Howard eine Geschichte um aktuelle Diskurse: Migration, Rassismus und die Hoffnungslosigkeit einer jungen Generation, in der irgendwie jeder ein bisschen verloren hat – im Nirgendwo, wo sie abwandern und „nur die Dummen bleiben“. Was hat man dort zu...

  • Schöneberg
  • 17.06.19
  • 97× gelesen
Bildung
Die bekannte Sängerin Lary ist Patin der Auszeichnung für die Lisa-Tetzner-Schule. Sie ließ es sich auf dem Schulfest nicht nehmen, selbst auf die kleine Bühne zu steigen, um mit dem Schulchor ihren bekannten Song „So wie du bist“ zu singen.
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Als achte Neuköllner Bildungseinrichtung
Lisa-Tetzner-Schule in Buckow als "Schule ohne Rassismus" ausgezeichnet

Keinen ausgrenzen. Gemeinsam dafür sorgen, dass sich alle Schüler wohl und von der Gemeinschaft beschützt fühlen. Dafür will das Gros der Schüler, Lehrkräfte, Erzieher und Mitarbeiter der Lisa-Tetzner-Schule in Buckow sorgen. Und dies wird auch gewürdigt: Mit der Auszeichnung zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Eine Schule bekommt diese Auszeichnung nur, wenn sich mindestens 70 Prozent der Schüler, Lehrkräfte, Erzieher und Mitarbeiter ausdrücklich gegen Rassismus, Mobbing und...

  • Buckow
  • 14.06.19
  • 128× gelesen
Politik

Die willigen Erfüllungsgehilfen
Neue Erkenntnisse zur Verfolung der Sinti und Roma

Eine Ausstellung über die Verfolgung der Sinti und Roma während der Nazizeit wird im Bezirksmuseum eröffnet. Sie vermittelt neue Informationen über das Zwangslager in Marzahn. Unter dem Titel „ausgegrenzt-verfolgt-ermordet“ präsentiert die Schau Ergebnisse einer mehrjährigen Recherche. Sie wurde im Auftrag des Bezirksamts Lichtenberg erstellt. Untersucht wurde, wie Menschen im Bezirk Lichtenberg, zu dem damals Marzahn gehörte, mit der Minderheit der Sinti und Roma umgegangen sind. Während...

  • Marzahn
  • 07.06.19
  • 119× gelesen
Politik

Vielfältig und politisch
Beim Festival "Offenes Neukölln" machen 100 Akteure an drei Tagen mit

Vom Landwehrkanal bis Rudow, vom Hermannplatz bis zur Hufeisensiedlung wird vom 24. bis 26. Mai das Festival „Offenes Neukölln“ gefeiert. Zum dritten Mal soll ein deutliches Zeichen gegen Rechts und für Vielfalt und Toleranz gesetzt werden. Rund 100 Initiativen und Vereine beteiligen sich mit Veranstaltungen – dabei sein werden Kultur- und Sportvereine, Initiativen und Parteien, Künstler, Kneipen, Kinos und Clubs, Kirchen, Gartenprojekte, Jugendzentren, Museen und Buchhandlungen. Großen Raum...

  • Neukölln
  • 18.05.19
  • 63× gelesen
Politik
In der Hufeisensiedlung gibt es eine starke Bewegung gegen Rechtsextremismus.
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Podiumsdiskussion im Gemeinschaftshaus
Opfer rechter Anschläge sammeln Unterschriften für Untersuchungsausschuss

Allein seit 2016 gab es in Neukölln mehr als 50 Anschläge, hinter denen Täter der rechtsextremen Szene vermutet werden. Nun haben Betroffene eine Petition auf den Weg gebracht. Sie wollen erreichen, dass ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss im Abgeordnetenhaus eingerichtet wird. Innerhalb von fünf Monaten sollen die notwendigen 11 000 Unterstützerunterschriften gesammelt werden. „Wir sind der Meinung, dass nur ein Untersuchungsausschuss mit seinen besonderen Rechten zur...

  • Neukölln
  • 16.05.19
  • 97× gelesen
Politik

Registerstelle verzeichnet 80 Vorfälle
Hauptmotiv Rassismus

Rassistische Hetze, Morddrohungen, Hakenkreuze und eine Reichskriegsflagge am Balkon: 80 solcher Vorfälle hat die Registerstelle Spandau im Vorjahr registriert. Die Tendenz steigt. Es passiert überall in Spandau: Die Würde von Menschen wird grob verletzt. Öffentlich macht das etwa die Registerstelle. Sie dokumentiert alle ihr bekannten Vorfälle mit rassistischem, rechtsextremem, antisemitischem oder diskriminierendem Hintergrund. Für 2018 weist die Chronik einen Anstieg aus. 80 Vorfälle...

  • Bezirk Spandau
  • 08.04.19
  • 208× gelesen
Politik

Resolution beschlossen
Lichtenberger Bezirksverordnete gegen Rassismus

In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg am 21. März haben Linksfraktion und SPD anlässlich des internationalen Tages gegen Rassismus einen Antrag für eine BVV-Resolution zum genannten Tag eingereicht. Darin bekennen sich die Verordneten zu Vielfalt und Weltoffenheit und stellen sich gegen jegliche Form von rassistischen und rechtsextremistischen Aktivitäten. In ihrer Rede zum Antrag sagte Claudia Engelmann von der Linksfraktion, dass die politische Arbeit der...

  • Lichtenberg
  • 31.03.19
  • 55× gelesen
Politik

Plakate gegen Rassismus

Kreuzberg. Bis 18. April sind in der ver.di MedienGalerie, Dudenstraße 10, Plakate zu sehen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten gegen Rassismus und Neonazismus positioniert haben. Die Ausstellung entstand zusammen mit dem antifaschistischen Pressearchiv apabiz. Geöffnet ist montags und freitags von 14 bis 16, dienstags, 17 bis 19, donnerstags, 14 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung. Infos: www.mediengalerie.org. tf

  • Kreuzberg
  • 28.03.19
  • 14× gelesen
Politik

Berliner Tatorte
„ReachOut“ zeigt Ausstellung über Gewalt im Rathaus Weißensee

„Berliner Tatorte – Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt“ ist der Titel einer neuen Ausstellung im Rathaus Weißensee. Gezeigt wird sie auf Initiative der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Jörg Möller fotografierte Orte rechter, rassistischer und antisemitischer Angriffe. Die in Schwarzweißfotos zeigen Straßen, Plätze und Bahnhöfe, die nichts von der dort erfahrenen Angst und den erlittenen Schmerzen der Opfer erkennen lassen. Für die einen sind es ganz normale Orte,...

  • Weißensee
  • 22.03.19
  • 40× gelesen
Politik

Kundgebung zum Tag gegen Rassismus

Rudow. Am Donnerstag, 21. März, ist der Internationaler Tag gegen Rassismus. Aus diesem Anlass veranstaltet das Bündnis Neukölln um 17 Uhr eine Kundgebung an der Rudower Spinne, genauer: an der Ecke Neuköllner Straße und Großziethener Chaussee. Bei der Veranstaltung sprechen werden unter anderem Bürgermeister Martin Hikel und Vertreter des Neuköllner Registers, das rechtsextreme Aktivitäten dokumentiert.sus

  • Rudow
  • 16.03.19
  • 19× gelesen
Soziales
Auch die vermutlich rechte Anschlagsserie in Neukölln ist ein hässliches Detail der erhitzten Stimmung. Im Dezember mahnten die Opfer eine wehrhafte Demokratie an.

"Das Klima ist rauer geworden"
Berliner Register verzeichnen Zuwachs bei diskriminierenden Vorfällen

Rassistische und anderweitig diskriminierende Vorfälle in Neukölln haben zugenommen. Das zeigen die Berliner Register, die kürzlich veröffentlicht worden sind. In jedem Bezirk gibt es eine Registerstelle, wo derartige Zwischenfälle gemeldet werden können. In Neukölln ist sie beim Verein Amaro Foro (register@amaroforo.de) angesiedelt. Unterstützt wird das Projekt von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. Im vergangenen Jahr wurden in Neukölln 360 Vorfälle gezählt, 91...

  • Neukölln
  • 15.03.19
  • 68× gelesen
Kultur
Rappen für Vielfalt und gegen Rassismus.

Internationale Wochen gegen Rassismus
Slammen für die Vielfalt

Wedding. Das Stadtteil- und Familienzentrum im Paul Gerhardt Stift in der Müllerstraße 56–58 lädt am 15. März ab 18 Uhr zu einem Poetry Slam ein. Unter dem Motto „Slammen für Vielfalt“ werden selbst verfasste Texte vorgetragen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus satt und soll „Vielfalt Raum geben“. Auf der Slammer-Bühne tritt auch Ali Can, Begründer des Hashtags #MeTwo und der „Hotline für Besorgte Bürger“ auf. Poeten können sich noch unter 45 00 51 31...

  • Wedding
  • 24.02.19
  • 131× gelesen
Politik

Aufruf für Träger und Vereine
39 000 Euro für Demokratieprojekte im Wedding

Gesundbrunnen. Das Jugendamt vergibt für das Fördergebiet Wedding/Brunnenstraße 39 000 Euro für „demokratiefördernde Konzepte“. Die Gelder stammen aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“. Interessierte Träger, Vereine und Einrichtungen können sich bis zum 8. März im „Demokratie in der Mitte“-Büro in der Fabrik Osloer Straße, Osloer Straße 12, für den Aktionsfonds im Fördergebiet Wedding/Brunnenstraße bewerben. Gefördert werden insbesondere Projekte, die sich an Senioren richten oder...

  • Gesundbrunnen
  • 21.02.19
  • 60× gelesen
Blaulicht

Motiv: Rassismus
Vater und Sohn schlagen zu

Ein aggressives Vater-Sohn-Gespann hat am frühen Morgen des 2. Februar zwei junge Männer auf dem S-Bahnhof Lichtenberg attackiert. Kurz nach Mitternacht beleidigte der 27-jährige Deutsche zunächst zwei junge Männer fremdenfeindlich. Dann schlugen er und sein 54-jähriger Vater gemeinschaftlich auf die 22- und 24-jährigen Afghanen ein. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung U-Bahnhof. Das 22-jährige Opfer erlitt Abschürfungen im Gesicht, eine medizinische Versorgung lehnte der junge...

  • Lichtenberg
  • 06.02.19
  • 231× gelesen
Politik

Anmelden und mitmachen
Internationale Wochen gegen Rassismus

Unter dem Motto „100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus in diesem Jahr vom 11. und 24. März statt. Das Zentrum für Demokratie sowie der Integrationsbereich des Bezirksamts rufen dazu auf, sich mit eigenen Ideen und Aktionen  zu beteiligen. Veranstaltungshinweise können bis zum 17. Februar an integration@ba-tk.berlin.de geschickt werden oder man nutzt das Online-Formular:...

  • Treptow-Köpenick
  • 18.01.19
  • 78× gelesen
Politik
Eine historische Ansichtskarte zeigt das direkt an ein Wohngebäude angesetzte jüdische Gotteshaus.
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Synagoge 1938 von Nazis demoliert
Erinnerung an jüdisches Gotteshaus

Am 9. November 1938 demolierten fanatische Parteigänger der Nazis auch die Synagoge der Köpenicker Jüdischen Gemeinde. Am 11. November wird vor Ort an das tragische Geschehen erinnert. Berlin-Köpenick, Freiheit 8, war nur kurze 28 Jahre die Adresse der Synagoge. Obwohl es in Köpenick bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine respektable jüdische Gemeinde gab, hatte diese kein eigenes Gotteshaus. Die Gottesdienste fanden in Festsälen oder sogar im Ratskeller statt. Erst am 25. September 1910...

  • Köpenick
  • 02.12.18
  • 115× gelesen
Kultur
In der Konrad-Wolf-Straße, schräg gegenüber vom Sportforum, steht der Gedenkstein. Er erinnert an die Synagoge, die sich dort vor dem Zweiten Weltkrieg befand.

Erinnerung in Stein
Wie eine Synagoge aus der Konrad-Wolf-Straße verschwand

Auch in Hohenschönhausen gab es vor dem Zweiten Weltkrieg eine jüdische Gemeinde, die aber – im Vergleich zu Schöneberg etwa – recht überschaubar war. Eine eigene Synagoge hatte sie dennoch, wenn auch nur für kurze Zeit. Sie stand an der heutigen Konrad-Wolf-Straße. Gegenüber dem Sportforum, zwischen Autohaus und Apotheke, führt ein schmaler Weg durch eine hübsche Grünanlage samt Kinderspielplatz. Kaum jemand, der dort entlang spaziert, nimmt Notiz von einem Gedenkstein, der, etwas...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 09.11.18
  • 100× gelesen
Politik

Wider das Vergessen
Führung zu Stolpersteinen in der Hufeisensiedlung

Am 9. November vor 80 Jahren wurden bei der Pogromnacht in Berlin und anderswo ungezählte jüdische Geschäfte zerstört. Die Anwohnerinitiative „Hufeisern gegen Rechts“ nimmt den Jahrestag zum Anlass für eine Stolpersteinführung. Neun der Messingtafeln sind bisher in der Hufeisensiedlung verlegt worden. Sie erinnern an Frauen und Männer, die von den deutschen Faschisten verfolgt und ermordet wurden. Der öffentliche Rundgang beginnt am Freitag, 9. November, um 18 Uhr am nördlichen Ausgang des...

  • Britz
  • 05.11.18
  • 23× gelesen
Soziales

Gedenken am "Gleis 17"

Grunewald. Das Gottfried-Keller-Gymnasium organisiert am Freitag, 9. November, gemeinsam mit der Landespolizeischule Berlin und dem Walther-Rathenau-Gymnasium eine Gedenkveranstaltung “Gegen Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit”. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr der Rathenau-Gedenkstein an der Koenigsallee/Ecke Erdener Straße. Von dort geht es in einem Schweigemarsch mit leuchtenden Kerzen durch die Erdener und Trabener Straße zum Mahnmal „Gleis 17“ am Bahnhof Grunewald. Dieser Weg...

  • Grunewald
  • 03.11.18
  • 37× gelesen
Bildung

Führung durch Sonderausstellung

Johannisthal. Die Sonderausstellung „Zurückgeschaut“ im Museum Treptow, Sterndamm 102, behandelt die 1. Deutsche Kolonialausstellung von 1896. Die fand im Treptower Park statt und sollte für Deutschlands Kolonien werben, dafür wurden „Eingeborenendörfer“ nachgebaut und Afrikaner als Akteure angeworben. Die Sonderausstellung beleuchtet, wie Information mit Kolonialismus und Rassismus vermischt wurde, und welchen Widerstand die beteiligten Afrikaner seinerzeit leisteten. Am 28. Oktober gibt es um...

  • Johannisthal
  • 21.10.18
  • 38× gelesen
Soziales
Lehrerin Theresa Zilles, Lea Schönefeld und Hannah Kaline freuen sich über den Titel, der ausnahmsweise einmal nicht mit Trainingsfleiß und Muskelkraft errungen wurde.

Ein ganz besonderer Titel
Poelchau-Schülerinnen engagieren sich vorbildlich

Die Poelchau-Schule ist als Sportschule prall gefüllte Pokal-Vitrinen und mit Siegerurkunden gepflasterte Wände gewohnt. Seit gut zwei Jahren trägt sie aber auch einen außergewöhnlichen Titel: „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Das ist vor allem der zwischenmenschlichen Athletik der beiden Schülerinnen Hannah Kaline und Lea Schönefeld sowie ihrer Lehrerin Theresa Zilles geschuldet. Nelson hieß der ehemalige Schüler dunklerer Hautfarbe, der den Vorschlag einbrachte, sich für das...

  • Westend
  • 08.10.18
  • 185× gelesen
Sport
Das Fußballspiel der Pfarrer (blau) und der Imame steht sinnbildlich für die Begegnung und den Dialog, den alle gesellschaftlichen Gruppen weit über den Fußball hinaus häufiger suchen sollten.
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Viel mehr miteinander reden
Intoleranz als Ergebnis eines fehlenden Dialogs

Am 29. September wurde zum mittlerweile 13. Mal ein interreligiöses Fußballspiel zwischen Pfarrern und Imamen ausgerichtet. Die Idee, dieses Match zu initiieren, war und ist, die Vielfalt und die Toleranz in den Mittelpunkt zu stellen, das Miteinander und den Dialog zu fördern, Vorurteile abzubauen. Diese Gedanken sind nicht nur für Berlins Fußballer in Zeiten der Özil-Debatte und den Rassismus-Vorwürfen gegen den Deutschen Fußballbund (DFB) oder den Ereignissen in Chemnitz – um nur einiges...

  • 04.10.18
  • 99× gelesen
Bildung
Miriam Pech, Marvin und Paula sowie Thérèse Remus und Stefan Grzesikowski von der Heinz-Brandt-Schule im neuen „Raum für Vielfalt“.
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Mit Vielfalt gegen Intoleranz
Seit zwei Jahren engagiert sich die Heinz-Brandt-Schule im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Im Keller der Heinz-Brandt-Schule gibt es seit Kurzem einen „Raum für Vielfalt“. Eingerichtet wurde er im Rahmen eines Projektes unter Anleitung von Thérèse Remus. Die Lehrerin ist „Kontaktperson für Vielfalt“ an dieser Schule. „Der Raum ist noch nicht ganz fertig“, sagt sie, während sie mit dem Reporter ein paar Treppenstufen in den Keller der Schule hinabsteigt. „Aber wir haben ihn schon so eingerichtet, dass sich hier Schüler treffen und über das Thema Vielfalt sprechen können.“ Außerdem...

  • Weißensee
  • 30.09.18
  • 276× gelesen
Politik

ReachOut bekannt machen

Pankow. Immer wieder werden auch in Pankow Menschen Opfer rassistischer und fremdenfeindlicher Übergriffe. Leider wissen Betroffene oftmals nicht, dass es mit ReachOut eine Opferberatung für sie gibt. Diese engagiert sich auch in der Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Deshalb beschloss die BVV auf Antrag von Linken, Bündnis 90/Die Grünen und SPD, dass sich das Bezirksamt dafür einsetzen soll, dass ReachOut im Bezirk noch bekannter wird. Vor allem in...

  • Pankow
  • 27.09.18
  • 49× gelesen