Konkrete Schritte sind einzuleiten
Verordnete wollen Planung für Jugendhausneubau vorantreiben

Eine politische Entscheidung für den Bau eines „Hauses der Jugend“, wie sie im März Jugendstadtrat Oliver Schworck von der SPD gefordert hat, ist gefallen.

Die Bezirksverordneten folgten mehrheitlich der Empfehlung des Jugendhilfeausschusses. CDU und AfD enthielten sich der Stimme.

Der Vorschlag: Der Bezirk soll in Zusammenarbeit mit einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft – sie baut, der Bezirk mietet zurück – das Projekt für ein eigenständiges Haus der Jugendfreizeit und Jugendhilfe nun endlich konkret in Angriff nehmen. „Es ist ausdrückliches und dringendes Ersuchen der BVV, dass ein Haus der Jugend in Schöneberg entstehen kann“, heißt es im Antrag.

Wie gegelmäßig festgestellt wird, fehlt in Schöneberg ein Ort für eine Jugendfreizeiteinrichtung. Insbesondere die Schöneberger Insel ist benachteiligt. Und wenn einmal das neue, südöstlich gelegene Quartier der „Schöneberger Linse“ fertig sein wird, wird ein Haus der Jugend noch dringlicher gebraucht.

Die Bezirksverordneten haben als geeignetsten Standort das Grundstück Tempelhofer Weg 64 in den Blick genommen. „Konkrete Planungsschritte sind einzuleiten. Soweit erforderlich soll das entsprechende Planungsrecht für das Grundstück Tempelhofer Weg 64 geschaffen werden.“ Nebenan liegt die ehemalige Teske-Schule. Das Areal wurde zuletzt von den „Inselhunden“ als Hundeplatz genutzt.

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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