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Beiträge zum Thema Fischerei

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Müggelseefischer Andreas Thamm beim Netzeknüpfen.
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Für Müggelseefischer Andreas Thamm ist eine Nachfolgerin in Sicht
Netzeknüpfen an der Müggelspree

Rahnsdorf. Wenn Müggelseefischer Andreas Thamm (65) mal gerade keine Fische aus dem Müggelsee holt oder am Räucherofen steht, nutzt er jede freie Minute zum Netzeknüpfen. Adreas Thamm ist der letzte Müggelseefischer, aber Tochter Maria (17)  tritt ab Herbst in seine Fußstapfen. Dann beginnt die Abiturientin eine Ausbildung zur Fischwirtin, um später einmal das mehrere hundert Jahre alte Fischgut an der Müggelspree zu übernehmen. Rahnsdorf war bereits 1375 im Landbuch Kaiser Karls als...

  • Rahnsdorf
  • 30.06.19
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Jobs und Karriere
Nichts für Schwächlinge: Fischwirt Per Grube braucht beim Einholen einer Reuse viel Kraft.

Karriere auf dem Kutter: Fischwirte arbeiten häufig nachts

Wer Fischwirt ist, arbeitet häufig zu ungewöhnlichen Zeiten. Der Arbeitstag beginnt zumeist, wenn es schon dunkel wird oder noch dunkel ist. Wer sich für den Beruf entscheidet, muss neben Naturverbundenheit auch technisches und betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen.Derzeit gibt es bundesweit rund 240 Fischwirt-Azubis. Der Beruf ist eine Männerdomäne. "Der Frauenanteil bei den Azubis liegt aktuell bei etwa drei Prozent", sagt Martin Lambers vom Deutschen Bauernverband. Die körperlich...

  • Mitte
  • 16.04.15
  • 275× gelesen
Tipps und Service

Hochwertige Muscheln

Wer echte Jakobsmuscheln kaufen will, muss auf die lateinische Bezeichnung "Pecten" achten. "Das kann dann Pecten spp. oder Pecten maximus sein", erläutert das Fisch-Informationszentrum in Hamburg. "Pecten spp." steht für "Pecten subspecies" und umfasst nach den Handelsbezeichnungen für Erzeugnisse der Fischerei und Aquakultur die Jacobs- und Pilgermuschel. Sie ist im Mittelmeer sowie an der Atlantikküste Spaniens, Portugals und Marokkos beheimatet. "Pecten maximus" ist der wissenschaftliche...

  • Mitte
  • 28.07.14
  • 14× gelesen
Sonstiges
Biologe Jörn Geßner mit einem Stör, der im Leibniz-Institut als Zuchtfisch heranwächst.

Den Europäischen Stör vor dem Aussterben bewahren

Friedrichshagen. In großen Becken schwimmen urige, bis zu zwei Meter große Fische. Hier will Biologe Jörn Geßner den Europäischen Stör vor dem Aussterben bewahren.Im 19. Jahrhundert bevölkerten zahlreiche Störe Nord- und Ostsee sowie Flüsse wie Oder, Weichsel und Elbe. Der letzte Nordseestör wurde 1993 illegal bei Helgoland gefangen, vom Fischer weiterverkauft und kam zum Kantinenwirt im Bundesinnenministerium in Bonn. Dort landete der Fisch gebraten auf den Tisch "Ein Bonner Museum konnte...

  • Friedrichshagen
  • 28.05.14
  • 160× gelesen