Senioren treiben Sport in Parks
Das BIB-Projekt soll noch ausgeweitet werden

Auf den Bewegungspfaden im Bezirk können die Teilnehmer nach der Pandemie wieder trainieren.
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  • Auf den Bewegungspfaden im Bezirk können die Teilnehmer nach der Pandemie wieder trainieren.
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Die BIB-Bewegungsangebote für Senioren ab dem 65. Lebensjahr im Bezirk können endlich wieder durchstarten.

Zudem konnte der Pankower Qualitätsverbund Netzwerk im Alter (QVNIA) erreichen, dass das Projekt um weitere drei Jahre verlängert und gefördert wird. Das Projekt „BIB – Kommunale Bewegungsförderung für Ältere im Bezirk Pankow“ wurde von Sportwissenschaftlern im Auftrage des QVNIA entwickelt. Es ist ein auf die Bedürfnisse älterer Menschen hin abgestimmtes Bewegungsprogramm. Die Übungen werden von eigens geschulten Trainern durchgeführt. Das Projekt erwies sich als voller Erfolg mit regem Zuspruch.

Gefördert wird das Programm vom Verband der Ersatzkassen in Berlin/ Brandenburg und mitfinanziert vom QVNIA. Die Schirmherrschaft übernahm Gesundheitsstadtrat Torsten Kühne (CDU). Zunächst startet das Programm in diesem Jahr in vier von insgesamt 16 Regionen des Bezirks. Für die Standorte in Weißensee, Niederschönhausen, Buch und in Prenzlauer Berg wurden Hygienekonzepte erarbeitet, eingereicht und freigegeben.

Am Weißen See findet das sportliche Seniorenprogramm montags, im Brosepark dienstags, im Schlosspark Buch mittwochs und im Volkspark Prenzlauer Berg donnerstags statt. Trainingszeiten sind stets von 14 bis 15.30 Uhr und von 15.40 bis 17.10 Uhr. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung unter der Telefonnummer 47 48 87 70 sowie per-E-Mail an projekt@qunia.de möglich.

Geplant ist, dass zukünftig auch in Karow, in Schönholz und im Pankower Zentrum BIB-Bewegungsangebote starten. Die bis 2023 zugesagte Förderung durch den Verband der Ersatzkassen in Berlin/ Brandenburg macht dies möglich. „Der QVNIA hat mit dem Projekt Bewegung im Bezirk, kurz BIB, für ältere Menschen in Pankow ein durchdachtes Konzept etabliert“, sagt Marina Rudolph, Leiterin des Verbands der Ersatzkassen in Berlin/ Brandenburg. „Unser Kernanliegen, gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen, wird in diesem Projekt hervorragend umgesetzt. Bewegungsförderung stellt für uns Ersatzkassen ein wichtiges Handlungsfeld dar.“

Die Herangehensweise des Projektes spreche insbesondere ältere Bürgerinnen und Bürger an, die mitunter in ihrem Bewegungsradius eingeschränkt sind und erleichtere es damit diesem Personenkreis, die individuelle Gesundheitskompetenz zu stärken, so Marina Rudolph weiter.

Weitere Informationen zu dem Projekt BIB gibt es auf www.qvnia.de/pravention_intro/bewegung/bib.

Auf den Bewegungspfaden im Bezirk können die Teilnehmer nach der Pandemie wieder trainieren.
Auf den Bewegungspfaden im Bezirk können die Teilnehmer unter Anleitung von Trainern wieder trainieren.
Autor:

Bernd Wähner aus Pankow

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