Bürgermeister Balzer besuchte Julius-Leber-Kaserne
Dank für Corona-Hilfe der Bundeswehr

Auch beim Kasernenbesuch galt der Mindestabstand: Brigadegeneral Andreas Henne und Bürgermeister Frank Balzer. | Foto: Bezirksamt Reinickendorf
  • Auch beim Kasernenbesuch galt der Mindestabstand: Brigadegeneral Andreas Henne und Bürgermeister Frank Balzer.
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Brigadegeneral Andreas Henne hat am 6. Mai Bürgermeister Frank Balzer (CDU) zu einem Besuch des Bundeswehr-Lagezentrums in der Julius-Leber-Kaserne am Kurt-Schumacher-Damm empfangen.

Neben der Corona-Pandemie koordiniert das Lagezentrum Maßnahmen bezüglich der in Polen grassierenden und bereits bis auf zehn Kilometer an die deutsche Bundesgrenze herangerückten Afrikanischen Schweinepest und hat zudem die Waldbrandgefahr rund um Berlin im Blick. Die Erprobung der „Corona-App“, die in Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Hertz- und dem Fraunhofer Institut ebenfalls in der Julius-Leber-Kaserne stattfand, ist inzwischen abgeschlossen.

Frank Balzer: „Die Bundeswehr leistet wertvolle Hilfe bei der Bereitstellung und Sicherung von Lagerkapazitäten für Schutzausrüstungen und medizinische Güter, hilft beim Entladen und dem Transport, unterstützt den Aufbau des neuen Corona-Behandlungszentrums auf dem Messegelände. Im Namen des Bezirks Reinickendorf möchte ich der Bundeswehr für diese Hilfeleistung ausdrücklich danken.“

Tag der Bundeswehr 2021 fest einplanen

Brigadegeneral Andreas Henne betonte, dass es ein gutes Gefühl für die Angehörigen der Bundeswehr sei, vom Bezirk Reinickendorf verstanden, geachtet und unterstützt zu werden. Der Offizier hat beim Verteidigungsministerium mit Nachdruck darum gebeten, Berlin als Austragungsort für den Tag der Bundeswehr 2021 fest einzuplanen. Mit dem zeitgleich geplanten Tag des Ehrenamtes würde ein deutliches Zeichen in die Gesellschaft gesendet werden.

Der in diesem Jahr auf der Greenwichpromenade geplante Tag des Bundeswehr war wegen der Corona-Krise abgesagt worden.

Autor:

Christian Schindler aus Reinickendorf

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