Alternativen zu Plastikgeschirr

Reinickendorf. Die Bezirksverordneten stimmten am 5. Juni einstimmig einem CDU-Antrag zu, dass bereits im kommenden Jahr bei bezirkseigenen Veranstaltungen umweltschonende Alternativen zu Einweggeschirr und -besteck aus Plastik verwendet werden sollen. Dazu sollen die erforderlichen finanziellen Mittel für die Anschaffung oder Anmietung in den bezirklichen Doppelhaushalt 2020/2021 eingestellt werden. „Plastikbecher, die in Reinickendorfer Seen geworfen werden oder gelangen, können bis zu 50 Jahre bis zur Zersetzung brauchen. Aufgrund ihrer Langlebigkeit entwickelt sich Plastik zu einer immer größeren Belastung für die Umwelt“, begründet Sylvia Schmidt, umweltpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, die Initiative. Die Europäische Union beabsichtigt aus Umweltschutzgründen, ab dem Jahr 2021 Wegwerfprodukte aus Plastik zu verbieten. CS

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