Berliner Stadtwerke pflanzen Bäume

Andreas Irmer (links), Geschäftsführer der Stadtwerke, und Umweltstaatssekretär Stefan Tidow pflanzen einen Säulenahorn in der Kaiser-Friedrich-Straße. | Foto: Stephan Natz
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Zehn Bäume haben die Berliner Stadtwerke der Berliner Stadtbaumkampagne gespendet. Der erste davon, ein Säulenahorn, wurde am 11. April an der Kaiser-Friedrich-Straße eingepflanzt.

Rund 438 000 Straßenbäume hatte Berlin bei der letzten Zählung 2016. Der Sturm Xavier im vergangenen Sommer hat diese Zahl ein wenig dezimiert. Aber jetzt wird im Rahmen der Stadtbaumkampagne wieder aufgeforstet – zusätzlich zu den regulären Pflanzungen der Grünflächenämter. Vier der zehn Bäume der Stadtwerke werden im Bezirk gepflanzt, drei in Reinickendorf, zwei in Steglitz-Zehlendorf und einer in Spandau.

„Wir wollen Berlin lebenswerter machen, deshalb sind Straßenbäume eine schöne Allegorie für unsere Arbeit“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Irmer.

Die Pflanzung eines Baums kostet rund 1800 Euro, einschließlich der Kosten für die dreijährige Entwicklungspflege. Sobald 500 Euro an Spendengeldern für einen Baum zusammengekommen sind, gibt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz den Rest dazu.

Autor:

Manuela Frey aus Charlottenburg

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