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Ob Joggen oder Radeln: Der Hund als sportlicher Begleiter

Fitte Hunde schaffen auch anspruchsvolle Wandertouren. So können Mensch und Tier gemeinsam den Gipfel erklimmen.
Fitte Hunde schaffen auch anspruchsvolle Wandertouren. So können Mensch und Tier gemeinsam den Gipfel erklimmen. (Foto: DAV/Minna Kulmala)

Sport mit Hund ist Lebensqualität pur – für Mensch und Tier, wie Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in Dortmund meint. Außerdem unterstütze die gemeinsame Bewegung die Bindung, ergänzt Melitta Töller von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten in Hamburg.

Freilich ist nicht jeder Hund als sportlicher Begleiter geeignet. Für den Mops sei oft schon ein Spaziergang anstrengend, sagt Kopernik. Und schwere Tiere wie Neufundländer oder Bordeaux-Doggen sind nicht dafür gemacht, neben einem Rad herzulaufen.

Mit einem Dalmatiner oder Samojeden dagegen kann man sogar über einen Marathon nachdenken, erklärt Töller. Oft sind mittelgroße Hunde gute Sport-Gefährten. Außerdem sollten sie ausgewachsen sein. Eine der wohl verbreitetsten Sportarten mit Hund ist das Fahrradfahren. "Aber das monotone Laufen neben dem Rad ist für Hunde eine langweilige Angelegenheit", sagt Kopernik. Er rät dazu, mit dem Tier abseits der Straßen, möglichst auf nicht-asphaltierten Wegen zu fahren, und den Hund ohne Leine laufen zu lassen. So kann er auch mal anhalten und schnuppern oder einen Sprint einlegen. mag

Fitte Hunde schaffen auch anspruchsvolle Wandertouren. So können Mensch und Tier gemeinsam den Gipfel erklimmen.
Hunde lieben es, auf nicht-asphaltierten Wegen zu laufen. Ohne Leine können sie auch mal anhalten, schnuppern oder einen Sprint einlegen.
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