Festival der Riesendrachen
Buntes Programm für Klein und Groß

Ein besonderes Festival hoch oben in den Wolken zwischen Neukölln und Tempelhof.
  • Ein besonderes Festival hoch oben in den Wolken zwischen Neukölln und Tempelhof.
  • Foto: Foto: Stadt und Land
  • hochgeladen von Klaus Teßmann

Tintenfische mit meterlangen Beinen und riesige Geckos in bunten Farben erobern wieder den Himmel über dem Tempelhofer Feld. Am Sonnabend, 22. September, treffen sich Drachenflieger beim siebten Festival der Riesendrachen.

Bis zu 40 Meter lang sind die fliegenden Ungetüme, die sich in die Luft erheben werden beim Flugspektakel über dem Tempelhofer Feld. Neben Vorführungen der Großdrachen wird es interessante Informationen rund um die Drachenfliegerei geben. Ein Bühnenprogramm mit Musik und Talk sorgt für Abwechslung, kleine Besucher werden durch Drachenbasteln, Bonbonabwürfe, Hüpfburgen und Kinderschminken unterhalten.

Erwartet werden auch Sport- und Kulturvereine aus den Bezirken Neukölln und Tempelhof-Schöneberg, die mit ihren Darbietungen einen Einblick in ihre Vereinsarbeit ermöglichen. Bereits zum siebten Mal lädt die Wohnungsgesellschaft Stadt und Land zu dem Spektakel ein. Viele Figuren werden sich bei hoffentlich gutem Wind in die Luft erheben: Wale, meterlange Schildkröten, Seesterne, Bienen und Eichhörnchen. Mehr als 50 000 Besucher werden erwartet.

Das Drachefestival beginnt um 11 Uhr und endet um 20 Uhr. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), ist der Schirmherr des Festivals. Er wird es auch um 15 Uhr offiziell eröffnen. Während des ganzen Tages gibt es auf der 200 000 Quadratmeter großen Veranstaltungsfläche jede Menge zu erleben. Besucher bekommen viele Vorführungen mit Lenk- und Großdrachen oder Ein- und Zweileinern zu sehen. Etliche Welt- und Europameister sind am Start und zeigen ihr Können.

Begleitet wird die Veranstaltung von einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm mit Live-Musik. Für kleine Besucher ist das Zappeltier von „Frank & seine Freunde“ da. Zum Abschluss wird am Abend ein Feuerwerk gezündet.

Der Eintritt ist frei, der Veranstalter rät, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, weil nicht genügend Parkplätze zur Verfügung stehen.

Autor:

Klaus Teßmann aus Prenzlauer Berg

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