Otto-Wels-Preis für Jugendliche
Nachdenken über Vergangenheit und Zukunft

Die SPD-Bundestagsabgeordneten rufen junge Kreative zum Otto-Wels-Preis für Demokratie auf. 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs geht es dieses Mal um das Thema „Erinnern – Versöhnen – Unsere Zukunft friedvoll gestalten“.

Der Neuköllner Abgeordnete Fritz Felgentreu möchte, dass sich auch möglichst viele Jugendliche aus dem Bezirk beteiligen. „Es soll gezeigt werden, wie wichtig es ist, eine friedliche und positive Zukunft zu schaffen, ohne die Vergangenheit aus dem Blick zu verlieren“, sagt er. Mitmachen könne jeder, der zwischen 16 und 20 Jahre alt ist. Möglich sind Einzel- und Gruppenarbeiten.

Die Teilnehmer haben unter drei Themen zu wählen. Das erste hat mit dem Namensgeber des Preises, Otto Wels, zu tun. Der damalige SPD-Vorsitzende sprach 1933 mutig gegen das Ermächtigungsgesetz, das Hitler endgültig den Weg in die Diktatur ebnen sollte.

Wie würde sich Otto Wels heute wohl zum Thema „Aufbruch in eine sozial gerechte und friedliche Zeit“ äußern? Eine Rede zu schreiben, ist die erste Aufgabe im Wettbewerb. Die zweite trägt den Titel „Nie wieder!“. Es geht um eine Kampagne, die an den Zweiten Weltkrieg erinnert. Erlaubt ist viel: Plakate, Bilder, Film, Fotos, Videos und, und, und. „Respekt statt Rassismus“ ist das dritte Thema. Auch dabei ist die Gestaltung frei. Möglich ist alles – vom Essay über Flyer, vom Video bis zur Illustration.

Es winken Geldpreise und eine Einladung in den Bundestag. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar.

Die Ausschreibung und das Teilnahmeformular sind zu finden unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis.

Autor:

Susanne Schilp aus Neukölln

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