Die Banalität des Guten

Schöneberg. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand nennt sie „Stille Helden des Alltags“. Zehntausende Deutsche haben während des Zweiten Weltkriegs jüdischen Verfolgten geholfen. Susanne Beer hat in ihrer auch als Buch erschienenen Dissertation „Die Banalität des Guten“ 1000 Biographien dieser Helfer, die die Gedenkstätte erstellt hat, gesichtet und analysiert. Ein Fazit der Autorin: Die gewährte Hilfe sei „von einer Mischung aus Zufällen, günstigen Gelegenheiten und kleinen Gesten“ abhängig gewesen, jedoch nicht von einem „heroischen Willensakt“. Am 20. Februar 18.30 Uhr ist Susanne Beer zu Gast im Schöneberg Museum, Hauptstraße 40/42, wo sie ihr Buch vorstellt und mit dem Publikum diskutiert. Der Eintritt ist frei; www.museen-tempelhof-schoeneberg.de. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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