Degewo

Beiträge zum Thema Degewo

Bauen

Gropiushaus ist jetzt kommunal
WBM und Degewo kaufen zusammen 615 Wohnungen

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte hat an der Liebigstraße in Friedrichshain 107 Wohnungen gekauft. Das Gropiushaus in Neukölln übernahm die Degewo. Zwei landeseigene Wohnungsbaugesellschaften haben weitere Mietwohnungen von privaten Eigentümern aufgekauft. WBM  und Degewo erwarben als Bietergemeinschaft bei einem Veräußerungsverfahren insgesamt 615 Wohnungen aus dem Portfolio der Orlando Real Berlin GmbH. Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart, heißt es. Die WBM...

  • Mitte
  • 14.01.21
  • 288× gelesen
Wirtschaft
So soll es auf dem Postscheckareal aussehen, wenn es fertig ist.

Weg frei für 400 neue Wohnungen
Bezirk beschließt für Bauprojekt auf Postscheckareal Planreife

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat die Planreife für das Entwicklungsvorhaben auf dem ehemaligen Postscheckareal beschlossen. Damit kann der Bau von rund 400 Wohnungen am Halleschen Ufer beginnen. Wie berichtet, planen Degewo und Art-Invest Real Estate auf dem 35 6000 Quadratmeter großen Areal rund um das ehemalige Posthochhaus Wohnungen, eine Kita, einen Supermarkt, weitere Geschäfte sowie Flächen für Gastronomie zu schaffen. Die Degewo errichtet auf dem nördlichen Baufeld 320...

  • Kreuzberg
  • 27.11.20
  • 196× gelesen
Bauen
Das Postscheck-Hochhaus wird Mittelpunkt eines Neubauquartiers.

Sky-Bar im Dachgeschoss
Pläne für das Postscheckareal vorgestellt

Lange gab es Streit um die Entwicklung des Postscheckareals am Halleschen Ufer. Die CG-Gruppe, bis vor kurzem Eigentümer, zog sich zurück. Neue Investoren sind jetzt der Immobilienentwickler Art Invest sowie die Wohnungsbaugesellschaft Degewo. Erstere wird vorwiegend einen Gewerbestandort realisieren. Zum einen im schon vorhandenen Postscheck-Hochhaus. Dort soll es im Erdgeschossbereich auch Geschäfte und Restaurants geben und in der obersten Etage eine öffentlich zugängliche Sky-Bar. Zum...

  • Kreuzberg
  • 17.06.20
  • 502× gelesen
Bauen
Das Hochhaus bleibt. Daneben entstehen Neubauten

Büros und Wohnungen
Pläne für Postscheck-Gelände beschlossen

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat bei ihrer Sitzung am 14. August grünes Licht für das Bebauungsplanverfahren auf dem ehemaligen Postscheckareal am Halleschen Ufer gegeben. Die Pläne sehen den Bau von rund 320 Wohnungen, errichtet von der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Degewo, vor. Zwei Drittel sollen im geförderten Segment mit einem Quadratmeterpreis um die 6,50 Euro nettokalt angeboten werden. Ebenfalls im Bereich der Degewo auf der Nordseite des Grundstücks wird es eine Kita...

  • Kreuzberg
  • 21.08.19
  • 602× gelesen
Bauen
Mit einem Riesenplakat am Postscheck-Hochhaus protestierte die CG-Gruppe gegen die, nach ihrer Meinung, "Verhinderungspolitik" des Bezirks auf diesem Grundstück. Inzwischen verfolgt sie dort keine eigenen Interessen mehr.

CG-Gruppe verkauft Postareal
Art-Invest neuer Eigentümer

Der Kampf der CG-Gruppe mit dem Bezirk um die Zukunft des Postscheckareals am Halleschen Ufer war eines der dominierenden Themen im Jahr 2018. Inzwischen wurde bekannt: Die CG-Gruppe verabschiedet sich von diesem Grundstück und der weiteren Entwicklung. Eine entsprechende Anfrage des Bezirksverordneten Lothar Jösting-Schüßler (Linke) bestätigte Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis90/Grüne) am 9. Januar im Stadtplanungsausschuss. Neuer Eigentümer ist nach seinen Angaben die Art-Invest Real...

  • Kreuzberg
  • 15.01.19
  • 737× gelesen
Bauen
Neues Wohn- und vor allem Gewerbequartier: das Postscheckareal mit dem markanten Hochhaus.

Kritik am Kompromiss zum Kompromiss
Weitere, aber nicht preisgünstige Wohnungen am Postareal

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat den Kompromiss zur künftigen Bebauung des Postscheckareals am Halleschen Ufer abgesegnet. Er beinhaltet auch einen zuletzt noch vereinbarten Kompromiss. Nämlich weitere rund 100 Wohnungen, die der Investor, die CG-Gruppe, auf einem, inzwischen eigentlich für Gewerbe vorgesehenen, Baufeld in Aussicht stellt. Wie mehrfach berichtet, hatte die CG-Gruppe Anfang des Jahres ihre Baupläne verändert. Der Wohnanteil sollte zugunsten von Gewerbeflächen...

  • Kreuzberg
  • 19.12.18
  • 160× gelesen
Bauen
Die CG-Gruppe führte den Streit um das Postscheckareal auch mit einem Protestplakat am Hochhaus.

Weiteres zum Postscheck-Deal
Wohnen und arbeiten am Turm

Am 7. November stand das Thema Kompromiss beim Postscheck-Areal am Halleschen Ufer eigentlich auf der Tagesordnung im Stadtplanungsausschuss. Es wurde aber vertagt. Einen Tag später berichtete der "Tagesspiegel" über den Inhalt der Vereinbarung. Einiges war bereits in den vergangenen Wochen bekannt geworden. Dazu kamen jetzt weitere Details. Demnach verzichtet die CG-Gruppe als Eigentümer und Investor auf Wohnungsbau. Der wird jetzt allein von der kommunalen Gesellschaft Degewo errichtet....

  • Kreuzberg
  • 13.11.18
  • 274× gelesen
Bauen

Weitere Informationen verlangt
Details zum Postscheck-Kompromiss

Das Bezirksamt soll die Vereinbarungen mit der CG-Gruppe zum Postscheckareal darstellen und erläutern. Das forderten Linke und SPD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in einem zunächst vertagten Dringlichkeitsantrag. Wie berichtet, beinhaltet der Kompromiss, dass es zusätzliche preisreduzierte Wohnungen, errichtet von der kommunale Gesellschaft Degewo, geben soll. Im Gegenzug kann die CG-Gruppe mehr Gewerbeflächen als ursprünglich vorgesehen realisieren. Vor allem im Postscheck-Hochhaus....

  • Kreuzberg
  • 24.10.18
  • 163× gelesen
Bauen

Annäherung im Postscheck-Streit
Mehr geförderte Wohnungen und mehr Gewerbe

Gibt es nach den Auseinandersetzungen um die künftige Bebauung des Postscheck-Areals am Halleschen Ufer jetzt eine Einigung? Es sieht so aus. Denn laut Bezirksamt stehe eine Vereinbarung mit dem Investor, der CG-Gruppe, inzwischen "vor dem Abschluss". Demnach soll es auf dem Grundstück einen Anteil von 22 000 Quadratmetern geförderten Wohnungsbau geben, errichtet von der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Degewo. Darüber hinaus sind weitere 6000 Quadratmeter sogenannter "preisgedämpfter...

  • Kreuzberg
  • 09.10.18
  • 160× gelesen
Bauen
Um das ehemalige Posthochhaus soll ein neues Quartier entstehen. Wie dort der Anteil von Wohnen und Gewerbe aussehen soll, ist zwischen Bezirk und Investor umstritten.

Showdown am Postscheckareal
Bezirk besteht auf bisherige Vorgaben zum Verhältnis von Wohnungen und Büros

"Der Bebauungsplan wird nun festgesetzt, wobei auf das ursprüngliche Konzept zurückgegriffen wird." Diese Aussage machte Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis90/Grüne) am 27. Juni in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Sie bezog sich auf das Bauvorhaben Postscheckareal am Halleschen Ufer. Was bedeutet: Das Kräftemessen zwischen dem Bezirk und dem Investor, der CG-Gruppe, hält an, oder besser gesagt, verschärft sich. Es kommt zu einer Art Showdown. Worum geht es? Nach langen Verhandlungen...

  • Kreuzberg
  • 08.07.18
  • 473× gelesen
Bauen
Auch im ehemaligen Posthochhaus soll sowohl gewohnt, als auch gearbeitet werden.

Methode "Friss Vogel oder stirb": Unmut über Veränderungen auf dem Postareal

Der Ärger war allgemein. Jeder Redebeitrag kritisierte die vorgesehene Planungsänderung, die der Stadtplanungsausschuss sozusagen aus dem Stand absegnen sollten. Der dachte allerdings nicht daran. Erst recht nicht, wenn das, wie in einer Einschätzung beklagt, nach der Methode "Friss Vogel oder stirb" erfolgen sollte. Anlass für den Unmut war das Vorpreschen der CG-Gruppe, Bauherr auf dem ehemaligen Postareal am Halleschen Ufer. Wie mehrfach berichtet, soll dort rund um das Bestandshochhaus ein...

  • Kreuzberg
  • 23.03.18
  • 534× gelesen
Bauen
Das Dragonerareal weckt viele Begehrlichkeiten.

Wo bleiben die Initiativen?: Streit um die künftige Eigentümerschaft des Dragonerareals

Beim Kampf um die Übertragung des Dragnonerareals an das Land Berlin zogen Politik und verschiedene Interessengruppen noch an einem Strang. Inzwischen zeigen sich allerdings einige Differenzen. Die größte gibt es inzwischen bei der Frage der künftigen Eigentümerschaft. Denn aktuell beabsichtigt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, das etwa vier Hektar große Grundstück zwischen Rathaus Kreuzberg und Obentrautstraße an zwei landeseigene Wohnungsbaugesellschaften zu übergeben, namentlich an...

  • Kreuzberg
  • 17.11.17
  • 385× gelesen
Bauen
Rund um das bisherige Posthochhaus wird ein neues Quartier entstehen.
3 Bilder

Bevor es los geht: Anregungen und Kritik bei der Bürgerversammlung zum Postscheckareal

Kreuzberg. Das Postscheckareal am Halleschen Ufer 60 wird bebaut. 2014 hat es die CG-Gruppe gekauft und plant dort ein Quartier mit mehr als 700 Wohnungen, Büros und Geschäften sowie einem Hotel. Was dort konkret passieren soll, darüber wurden Interessierte am 22. Juni bei einer Veranstaltung unterrichtet. Sie fand vor dem offiziellen Bebauungsplanverfahren statt. Mit dieser frühzeitigen Information sollen Bürger die Möglichkeit für eigene Anregungen oder Einwände bekommen, erklärte Baustadtrat...

  • Kreuzberg
  • 27.06.17
  • 295× gelesen
Bauen
Mieter aus dem Mariannenkiez bei der Übergabe der Unterschriften an Katrin Lompscher.

Mit Senatorin gegen Mieterhöhungen: Katrin Lompscher unterstützt Degewo-Bewohner

Kreuzberg. Es waren exakt 1111 Unterschriften, die Vertreter der Anwohner-initiative im Mariannenkiez am 27. Februar in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an der Württembergischen Straße übergaben. Und zwar nicht an irgendwen, sondern an Hausherrin Katrin Lompscher (Linke) persönlich. Sie soll sich dafür einsetzen, dass die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo eine angekündigte Mieterhöhung von mehr als zehn Prozent wieder zurücknimmt, was die Senatorin auch zusagte. Dass die...

  • Kreuzberg
  • 02.03.17
  • 366× gelesen
  • 1
Bauen
Im Posthochhaus sollen Wohnungen für Studenten oder Menschen, die nur zeitweise in Berlin leben, entstehen. Foto: Frey

Postareal: Ausschuss lehnt B-Plan ab

Kreuzberg. Der Stadtplanungsausschuss hat bei seiner letzten Sitzung vor der Wahl dem vorgelegten Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan für das Postareal am Halleschen Ufer nicht zugestimmt. Begründet wurde die einstimmige Ablehnung damit, dass sich in der Vorlage manche Abmachungen nicht konkret wiederfinden. Das gelte besonders für die Übergabe eines Grundstücks an die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo, die dort mit Hilfe öffentlicher Förderung 195 Wohnungen zum Preis von rund...

  • Kreuzberg
  • 20.09.16
  • 264× gelesen
Politik
Nur kurze Zeit war es ruhig an der Rigaer 94. Jetzt sorgen Verhandlungen der Degewo um das Haus für neue Diskussionen.

Neuer Besitzer für die Rigaer 94? Degewo soll sich um das Haus kümmern

Friedrichshain. Die Geschichte der Rigaer Straße 94 erlebt möglicherweise eine weitere Wendung. Der Senat sowie die Wohnungsbaugesellschaft Degewo bestätigten inzwischen, dass es Gespräche mit dem bisherigen Eigentümer über eine Verwaltung oder einen Kauf der Immobilie gebe. Der Vorstoß wird als Beitrag zum Befrieden des dortigen Konflikts bewertet. Die Auseinandersetzungen um den teilweise von Linksautonomen bewohnten Gebäudekomplex waren in den vergangenen Wochen einmal mehr eskaliert. Am 22....

  • Friedrichshain
  • 19.08.16
  • 164× gelesen
Politik
Adalbert Klees, Technischer Leiter des Grünflächenamtes, Marktmeister Stefan Frantz und Anstreicher Mario Kachel freuen sich im Mai 2015 über die durch Spenden sanierte Toilette am Boxhagener Platz. Allerdings wurde das „Café Achteck“ auch danach immer wieder das Ziel von Graffitischmierern.

Von Tieren bis Toilette: Der Bezirk bekam 2015 rund 137.000 Euro Spenden

Friedrichshain-Kreuzberg. Die Kunst wurde ebenso bedacht wie die Senioren. Es gab Geld für die Musikschule, Sportangebote oder die Jugendarbeit. Insgesamt waren es exakt 137.103,85 Euro, die dem Bezirk im vergangenen Jahr gespendet wurden. Sie setzen sich aus rund 126.000 Euro an Geld- sowie etwas mehr als 11. 000 Euro in Form von Sachleistungen zusammen. Die Beträge gab es in unterschiedlicher Größenordnung. Von Kleinspenden, die oft anonym in den Briefkasten geworfen wurden, bis zu...

  • Friedrichshain
  • 01.08.16
  • 119× gelesen
Politik

Verwirrung um Rigaer 94: An einen Verkauf ist gar nicht gedacht

Friedrichshain. Mitte Juli war das besetzte Haus in der Rigaer Straße 94 wieder in die Schlagzeilen geraten. Diesmal ging es nicht um Randale oder Auseinandersetzungen mit der Polizei, sondern mehrere Medien hatten berichtet, dass eine kommunale Wohnungsgesellschaft das Haus kaufen soll. Ein anderes Gerücht wurde noch gestreut, dass ein Investor gesucht wird. Diese Gerüchte wurden vom Wirtschaftsstadtrat Dr. Peter Beckers sofort dementiert. Davon sei ihm nichts bekannt. Über einen Verkauf des...

  • Friedrichshain
  • 29.07.16
  • 77× gelesen
Politik
"Wir bleiben alle". Protestbanner an den Häusern Wrangelstraße 21 und 21a.
2 Bilder

Der nächste Vorkaufswunsch: Vorgehen des Bezirks weckt Begehrlichkeiten

Friedrichshain-Kreuzberg. In zwei Fällen hat der Bezirk bisher bei Immobilien in einem Milieuschutzgebiet sein kommunales Vorkaufsrecht geltend gemacht. Zuletzt, wie berichtet, in der Glogauer Straße 3. Dieses Einschreiten scheint sich so langsam zu einer Art Wunschkonzert zu entwickeln. Regelmäßig ist von Mietparteien zu hören, die für ihr Haus dasselbe Vorgehen verlangen. Manche werden auch gleich im Stadtplanungsausschuss vorstellig. So wie am 13. Juli die Bewohner der Wrangelstraße 21 und...

  • Kreuzberg
  • 19.07.16
  • 501× gelesen
Bauen

Fast 4000-mal Asbestverdacht

Friedrichshain-Kreuzberg. Im Bezirk unterhalten städtische Wohnungsbaugesellschaften 3836 Wohnungen, die mit Asbest belastet sein sollen. Diese Zahl nennt der "Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund" (AMV) und bezieht sich auf Angaben des Senats zu einer schriftlichen Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto (Bündnis 90/Grüne). Asbest gilt als krebserregend. Es wurde vor allem zwischen 1950 und der Jahrtausendwende in vielen Wohnungen eingesetzt, etwa beim Verlegen von Bodenplatten oder als...

  • Friedrichshain
  • 21.01.16
  • 419× gelesen
  • 2
  • 2
Bauen
Rund um das bisherige Posthochhaus entsteht ein neues Wohnquartier.

Bezahlbar für Polizeiobermeister: Investor am einstigen Postscheckamt macht weiteres Zugeständnis

Kreuzberg. Der Auftritt von Christoph Gröner, Chef der CG-Immobiliengruppe im September im Stadtplanungsausschuss, endete mit einigen, gelinde gesagt, Misstönen. Sein jüngster Besuch in diesem Gremium am 21. Oktober, war dagegen von größerem Wohlwollen geprägt. Gröners Firma will das Areal des bisherigen Postscheckamtes an der Möckernbrücke zu einem neuen Wohnquartier umbauen. 780 Wohneinheiten sollen dort in dem markanten Hochhaus sowie in Neubauen entstehen. Außerdem Gewerbeflächen. Insgesamt...

  • Kreuzberg
  • 23.10.15
  • 306× gelesen
Bauen
Das Hochhaus ist das markanteste Gebäude auf dem Postareal. Unter der Bezeichnung „Verical Village“ sollen dort Wohnungen für Studenten sowie für Menschen mit Berlin als Zweit- oder vorübergehendem Wohnsitz entstehen.
2 Bilder

Schlacht um das Postareal: Schlagabtausch im Stadtplanungsausschuss

Kreuzberg. Auch nach mehr als sechs Wochen sitzungsfreier Zeit kamen die Mitglieder des Stadtplanungsausschuss beim ersten Treffen nach den Ferien am 2. September sehr schnell wieder in Kampfstimmung. Anlass war der Auftritt von Christoph Gröner. Der Chef der CG-Immobiliengruppe sieht bei seinem Bauvorhaben auf dem bisherigen Postareal am Halleschen Ufer ein großes Problem. Im Mai fasste die BVV einen Beschluss, der von ihm verlangt, 35 000 der geplanten etwa 106 000 Quadratmeter...

  • Kreuzberg
  • 03.09.15
  • 386× gelesen
Sport

Bewegung im Innenhof

Kreuzberg. Im Innenhof der Waldemarstraße 95 befindet sich seit Ende Juni ein Sport- und Bewegungsparcours. An sechs Geräten können die Nutzer Schultern, Rücken und Beine trainieren. Bei zwei Terminen in der Woche gibt es dazu auch eine professionelle Anleitung. Und zwar am Montag von 11 bis 12.30 Uhr nur für Frauen und Donnerstag zwischen 16.30 und 18 Uhr für Frauen und Männer. Das Angebot war von Bewohnern im Quartiersgebiet Mariannenplatz gewünscht worden. Es wurde mit Geld aus dem Programm...

  • Kreuzberg
  • 10.07.15
  • 76× gelesen
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