Fernheizwerk Neukölln

Beiträge zum Thema Fernheizwerk Neukölln

Wirtschaft
Sie befestigten gute Wünsche am Richtbaum: Fernheizwerk-Vorstand Stefan Preidt, Polier Olaf Friedrich von Matthäi, die Fernheizwerk-Aufsichtsratsvorsitzende Tanja Wielgoß, Ralf Großhauser, Geschäftsführer von Zeppelin Power Systems, und Bürgermeister Martin Hikel (SPD).

Für umweltfreundlichere Wärme
Am Weigandufer entsteht Berlins größtes Blockheizkraftwerk

Rund 70 Millionen Euro investiert die Fernheizwerk Neukölln AG in ein neues Kraftwerk am Weigandufer 79. Ziel ist die Produktion klimafreundlicher Energie. Am 19. Mai wurde Richtfest gefeiert. Das Heizwerk versorgt schon heute das Zentrum Neuköllns mit Fernwärme – rund 55.000 Wohnungen, außerdem Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen wie das Rathaus, das Stadtbad, Schulen und Kitas. Das 115 Kilometer lange Leitungsnetz wächst jährlich um zwei bis vier Kilometer. Es reicht vom...

  • Neukölln
  • 20.05.22
  • 59× gelesen
Umwelt

Neue Bäume für den Norden

Neukölln. Die Fernheizwerk Neukölln AG (FHW) hat 20 Stadtbäume gespendet. Sie kamen jetzt im Norden des Bezirks in die Erde. Den 20. Stadtbaum, eine Winterlinde, pflanzten Bürgermeister Martin Hikel (SPD) und der FHW-Vorstand Stefan Preidt Ende März gemeinsam vor der Donaustraße 101. In Berlin gibt es 440 000 Stadtbäume, durchschnittlich säumen 80 Bäume jeden Straßenkilometer der Stadt. Im Frühjahr ist Neukölln neben Tempelhof-Schöneberg ein Schwerpunkt der seit Jahren laufenden...

  • Neukölln
  • 30.03.22
  • 21× gelesen
Umwelt
Durch die Umstellung des Rohstoffs wird es im Fernheizwerk Neukölln künftig 25 000 Tonnen weniger CO2-Emissionen geben.
2 Bilder

Ausstieg aus der Steinkohle
Fernheizwerk Neukölln will bis 2025 seine Kessel auf Holz- und Gasfeuerung umstellen

Bis 2025 soll die Steinkohlenutzung im Fernheizkraftwerk (FHW) Neukölln beendet sein. Diese Entscheidung haben Vorstand und Aufsichtsrat des Werks jetzt getroffen. „Damit wird es künftig jährlich etwa 25 000 Tonnen weniger CO2-Emissionen in Berlin und ganz spezifisch in Neukölln geben“, erläutert Alf Geßner, Vorstand des Werks. Für den notwendigen Umbau des Standorts am Weigandufer im Rahmen der „Strategie 2025“ plant das FHW, das zu 81 Prozent dem Vattenfall-Konzern gehört und zum Rest in...

  • Neukölln
  • 21.09.20
  • 414× gelesen
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